Abgehakt

Und wieder was auf der Vorbereitung-aufs-Baby-Liste abgehakt: MaxiCosi Säuglingseinsatz gesucht und die Bezüge (die vom Kinderwagen gleich mit) gewaschen.

Ich habe in den letzten 12 Jahren in vielen verschiedenen Wohnungen gewohnt und viele verschiedene Heizungsarten kennengelernt: Gasetagenheizung, Gaseinzelöfen, Öleinzelöfen, Ölzentralheizung und Fußbodenheizung über Fernwärme. In unserem Haus haben wir jetzt Nachtspeicheröfen und zum Zuheizen noch zwei Holz-/Kohleöfen. Diese Nachtspeicheröfen sind mir ein Rätsel. Zum einen kann man am Ofen einstellen, wieviel er speichern soll. Da gibt es verschiedene Stufen. Dann gibt es in jedem Zimmer ein Thermostat, wo man die gewünschte Raumtemperatur einstellen kann. Aber irgendwie sind die Öfen immer warm, egal was man da einstellt. Nur wenn die Temperatur unter den eingestellten Wert fällt, fängt der Ofen an zu brummen. Was auch immer das dann heißt. Und auch nur, wenn die unbeschrifteten Schalter am Thermostat umgelegt sind. Anleitungen dazu haben wir keine. Das allwissende Internet hatte auch nur folgenden Tipp auf Lager: “Stell irgendwas ein und hoffe, dass es warm ist.” Nachtspeicheröfen scheinen auch im weltweiten Netz ein Mysterium zu sein. Bisher fahren wir damit ganz gut und das Wohnzimmer beheizen wir fast täglich mit Holz. (Wir haben es gerne warm.) Im oberen Stockwerk halten wir uns nicht so viel auf, aber bisher war es auch dort immer warm genug. Nun stand ich neulich mit unserem Vormieter vor den Sicherungen und Stromzählern, weil der nochmal den Stand ablesen wollte. Da fiel eine Abdeckung ab und er erklärte mir, dass die darunter befindlichen Drehrädchen zum Einstellen der Nachtspeicheröfen wären, dass man da aber lieber die Finger davon lassen soll. Das hätte ein Elektriker eingestellt und da sollte man nicht dran rumpfuschen. Nun frag ich mich, was ich eigentlich mit der Einstellerei am Ofen und am Thermostat für einen Einfluss habe? Entscheidet die Schaltung am Sicherungskasten nicht ohnehin, wann wieviel geheizt wird. Ich bin verwirrt. Kein Wunder sind Nachtspeicheröfen ein Auslaufmodell. Ich geh dann mal Holz nachlegen…

Media Monday #31

Und schon wieder ist Media Monday.

1. Der beste Film mit George Clooney ist für mich Oh Brother, Where Art Thou.

2. Woody Allen hat mit Match Point seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich mich nicht wirklich erinnern kann, einen anderen von ihm gesehen zu haben.

3. Der beste Film mit Michelle Williams ist für mich Station Agent.

4. Zehn Werke wurden als beste Filme des Jahres nominiert. Welcher oder welche davon sind eure Favoriten? Ich habe bisher kaum einen der Filme gesehen. The Tree of Life finde ich völlig überbewertet. Der ist also mein Nicht-Favorit.

5. Zahlreiche Filme sind mit Nominierungen nahezu überhäuft worden. Welches der nominierten Werke habt ihr euch schon angesehen oder geplant zu begutachten, wenn sie in unsere Kinos kommen? Ich orientiere mich eigentlich selten an Oscar-Nominierungen. Schon eher am Fantasy Filmfest oder am Sundance Film Festival. Die treffen mit ihrer Auswahl eher meinen Geschmack.

6. Gibt es einen oder mehrere Filme, für die ihr euch mehr (oder auch weniger) Nominierungen erwartet hättet, sprich, inwieweit wurden eure Erwartungen vielleicht enttäuscht? Wie schon gesagt, Oscar-Nominierungen interessieren mich nicht wirklich.

7. Mein zuletzt gesehener Film war __________ und der war __________ , weil __________ . Wir schauen immernoch The Wire.

Noch 4 Wochen

Heute sind es noch vier Wochen bis zum errechneten Entbindungstermin. Das heißt ich bin schon seit zwei Wochen zuhause und in Mutterschutz. Ich hab es sogar schon geschafft unsere Steuererklärung von 2010 fast fertig zu machen. Vielleicht haben wir Glück und kriegen doch noch ein bisschen was wieder statt nachzahlen zu müssen. Der Kleine hat seine Schlafgewohnheiten netterweise meiner Anwesenheit angepasst und schläft im Moment immer bis nach acht Uhr. Schön wäre es, wenn das Wetter sich auch ein bisschen angepasst hätte. Immer nur grau und Regen. Neulich morgens schien die Sonne. Der Kleine zeigte ganz ungläubig auf den Himmel und sagte: “Hey Mama, was’n das?” – “Das, mein Sohn, ist blauer Himmel.” Jetzt ist wieder alles beim alten, grau in grau und jeden Tag fragt man sich aufs neue, mit was man den Kleinen den ganzen Tag beschäftigen soll.

Wir werkeln immer mal wieder ein bisschen im Haus. Lampen und Bilder müssen noch aufgehängt werden. Fürs Bad fehlt noch ein Spiegel und Beleuchtung. Gestern haben wir uns den Lampen in der Küche gewidmet. Unsere Vormieter haben die Verkabelung in der Küche geändert und statt einem Anschluss an der Decke, gibt es vier Anschlüsse in der Wand. Zwei Lampen habe ich erfolgreich verkabelt. Bei der dritten habe ich mir dann einen Stromschlag geholt. Keine Ahnung warum hier auf einem Kabel noch Strom war, wo die Kabel am gleichen Kreislauf hängen, wie die Kabel der anderen Lampen, deren Strom erfolgreich abgeschaltet war. Hier sieht man mal wieder, dass unsere Vormieter bei der Renovierung zwar vieles gut gemeint, aber leider wenig Ahnung und zwei linke Hände haben. (Das sieht man auch an anderen Stellen in der Küche.) Naja, da saß ich nun, stromgeschockt in der 36. Woche. Wir haben als erstes google befragt, ob das schlimm ist. Antwort war, vermutlich nicht. Ich hab dann trotzdem mal im Kreißsaal angerufen und die meinten ich solle doch lieber mal vorbei kommen. Also machte ich mich auf in die Klinik. Um 19:44 Uhr lag ich verkabelt am CTG und war sehr guter Dinge um 20:44 Uhr den Bus nach Hause nehmen zu können. Nunja, ich hatte nicht mit dem Klinikalltag gerechnet. Nach dem CTG ließ die Ärztin eine halbe Stunde auf sich warten. Während der Anamnese musste sie kurz ein Kind auf die Welt bringen und ich wartet wieder. Beim Ultraschall musste sie dann ein weiteres Kind auf die Welt holen und ich wartete wieder. Und so durfte ich dann erst um 22 Uhr die Klinik mit der Aussage “alles bestens!” wieder verlassen. Immerhin hab ich so ganz nebenbei erfahren, dass der Muttermund schon etwas offen ist. Am Dienstag beim Arzttermin war noch alles zu, gestern dann ein Zentimeter offen. Der Kleine Mann im Bauch hat wohl vor unsere Pläne durcheinander zu schmeißen und doch als Schwabe geboren zu werden. Geplant ist in zwei Wochen das Schwabenland zu verlassen und ihn die Heimat zu reisen. Mal sehen ob er sich noch so lange geduldet. (Ich erzähle ihm schon täglich, was der 21.02.2012 für ein grandios tolles Datum wäre!) Ich hab jedenfalls beschlossen, dass es wohl nicht verkehrt wäre doch mal einen Klinikkoffer zu packen. Nur weil der erste kleine Mann neun Tage zu spät kam, muss das ja sein Bruder nicht nachmachen.

Media Monday #30

Bei mir verkommt das hier zwar immer mehr zum Media Tuesday, aber ich gebe mal trotzdem noch meine Antworten ab.

1. Der beste Film mit Cillian Murphy ist für mich Inception.

2. Ethan und Joel Coen haben mit O Brother, Where Art Thou ihre beste Regiearbeit abgelegt, weil ich mir den immer wieder anschauen könnte.

3. Der beste Film mit Naomi Watts ist für mich Funny Games U.S..

4. Mein(e) Filmhighlight(s) 2012 kenne ich noch gar nicht, weil ich erstaunlich wenig darüber informiert bin, was so kommen soll.

5. Letzte Woche sind „Die Muppets“ in den deutschen Kinos angekommen. Unabhängig davon, ob ihr den Film sehen wollt, bereits kennt oder er euch überhaupt nicht interessiert, wie ist eure Meinung zur Wiederbelebung eines so lange vergessenen und zuletzt nicht mehr sonderlich erfolgreichen Franchise? Die Muppets sind mir eigentlich egal, also ist es mir auch egal, ob sie wiederbelebt werden.

6. Nachdem sich in den letzten Wochen bereits einige als Serien-Fans „geoutet“ haben: Welches ist eure liebste Serienfigur (!) und warum? Puh, das ist eine schwierige Frage, vor allem weil es so viele so unterschiedliche Serien gibt. Da wir gerade The Wire schauen, fällt mir natürlich Stringer Bell ein. Der ist so ruhig und abgeklärt, dass es einen schon fast ärgert. Omar Little ist aber auch eine tolle Rolle. Aber man soll ja nicht nur an die Serien denken, die man grade schaut. Bei Lost fand ich Ben Linus toll, auch deshalb, weil er mit seinen Aktionen immer wieder genervt hat. Und weil er dabei so dumm in der Gegend rumschauen konnte. In den Anfangszeiten von Desperate Housewives war Tom Scavo auch eine tolle Rolle. Der hat so ein Kleinjungengesicht, das hat einfach perfekt gepasst.
Nachtrag: Ganz klar muss hier auch noch Truxton Spangler aus Rubicon genannt werden!

7. Mein zuletzt gesehener Film war __________ und der war __________ , weil __________ . Immernoch keinen Film gesehen, weil wir immernoch The Wire schauen.

Der falsche Kater

Heute kamen wir im Dunkeln von einem großen Wochenendeinkauf zurück. Vor der Tür saß der Kater und maunzte ganz erbärmlich, so dass wir gleich vermuteten, er hätte sich verletzt. Als wir zur Tür kamen, rannte er erstmal weg, völlig ohne zu humpeln. Er sah also nicht verletzt aus. Als nächstes vermuteten wir, seine Schwester läge verletzt irgendwo und hielten nach der Katze Ausschau. Die kam dann aus dem Kellerschacht geklettert und rannte wie von der Tarantel gestochen weg. Der Kater maunzte weiter. Ich hab ihn mir dann geschnappt und ihn erstmal rein verfrachtet, wo er maunzend vor der Tür saß. Während ich draußen nach der Katze suchte, kam die durch die Terrassentür rein. Der Kater schrie immer noch im Treppenhaus. Bei genauerem Hinsehen hatte ich dann Zweifel daran, dass das unser Kater ist. Das Gesicht war beinahe identisch, aber Farbe, Musterung, Statur und Schwanzlänge passte alles irgendwie nicht. Unsere Katze hat ihn dann laut fauchend wieder in Richtung Tür getrieben und wir haben ihn wieder in die Freiheit entlassen. Sehr verwirrt waren wir. Da sitzt plötzlich ein Kater bei uns vor der Tür, der fast genau so aussieht, es aber doch nicht ist. Da er weiter vor unserer Tür geschrien hat, fragten wir bei den Nachbarn ob sie den Kater kennen. Als eine Spaziergängerin mit Hund vorbeikam, machte er sich aus dem Staub. Kurz danach stand dann unser echter Kater vor der Tür. Mit richtiger Stimme, richtigem Muster, richtigem Bauch und richtigem Schwanz. Gruselig war es aber schon. Irgendwie wie bei Friedhof der Kuscheltiere…

Media Monday #29

Mal wieder einen Tag zu spät meine Antworten zum Media Monday.

1. Der beste Film mit Matt Damon ist für mich Good Will Hunting.

2. Guy Ritchie hat mit Rock’nRolla seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich mich hierbei halb tot gelacht habe.

3. Der beste Film mit Christina Ricci ist für mich Now and Then – Damals und heute.

4. Vergleicht man (beispielsweise) die alten Disney-Klassiker unter den Zeichentrickfilmen mit den heutigen Pixar-Animationsfilmen, fallen einem enorme Unterschiede auf. Wie ist eure Meinung zur Entwicklung des Zeichentrick-/Animationsfilm-Genres? Ich finde zwischendrin gab es einfach ein paar zuviele Animationsfilme mit “lustigen Tieren”, da hatte ich dann kaum noch Lust welche anzuschauen. Aber gerade Pixar schafft es immer wieder neue gute Filme zu machen. Im Bereich der Fernsehserien für Kinder, finde ich die 3D-Animationen meistens überflüssig, da die Figuren in der Regel grauenvoll animiert sind und aussehen, als bewegen sie sich unter Wasser.

5. Es kommt immer wieder vor, dass man ins Kino gelockt und von dem dann folgenden Film grenzenlos enttäuscht wird. Was war euer schlimmster Film, für den ihr auch noch eine Kinokarte gelöst habt? In der Sneak kam mal The Ladies Man, der war grandios schlecht, zählt das? X-Men fand ich auch nicht besonders gut, da habe ich mich etwas geärgert.

6. Filme ohne Happy-End gibt es viele.

7. Mein zuletzt gesehener Film war Pearl Harbor (zumindest halb) und der war ganz unterhaltsam, weil Michael Bay es so übertreibt, dass einen selbst der größte Mist unterhält. Angeschaut haben wir das nur, weil es grade im Fernsehen kam. Außerhalb vom Fernsehen schaue ich gerade wenig Filme, weil wir grade die zweite Staffel von The Wire angefangen haben.

Wir leben nun bereits seit zwölf Jahren ohne Auto. Aus verschiedenen Gründen, aber auch weil wir der Meinung waren, dass man sein Leben sehr gut ohne Auto gestalten kann. Seit wir ein Kind haben und im Großraum Stuttgart leben sind wir beim Carsharing angemeldet. Der öffentliche Personennahverkehr lässt hier so zu wünschen übrig, dass ein Auto an manchen Stellen sehr hilfreich ist. Nun sind wir ja noch weiter raus aufs Land gezogen und müssen uns der Realität stellen, dass ein Auto uns das Leben sehr erleichtern würde. Der erste Schritt wird sein, dass wir und bei einem weiteren Carsharing-Angebot anmelden werden, damit der nächste Autostandort nur 15 Minuten statt 35 Minuten mit Bus und Bahn entfernt liegt. Allerdings gibt es viele Dinge, die mit einem Kind noch ganz gut funktionieren, mit zwei Kindern aber beinahe unmöglich werden. Z.B. schaffen wir es jetzt noch relativ problemlos unseren Wertstoffmüll zum fast zweieinhalb Kilometer entfernten Wertstoffhof zu tragen, weil der Kleine die Strecke im Kinderwagen verbringt. Mit einem zweiten Kind wird das dann nicht mehr so einfach. Die gesamte Strecke mit einem noch nicht dreijährigen Fußgänger und einem Stillkind im Wagen zu bewältigen, wird wohl den halben Tag in Anspruch nehmen. Bei allen Freizeitplanungen sind wir jetzt auf Bus und Bahn angewiesen. Wieder aufgrund des desaströsen Nahverkehrsnetzes ist man dann für Strecken von 5 km schon mal eine dreiviertel Stunde unterwegs und durchfährt dafür drei Tarifzonen. Da wird dann der Wunsch, die paar Minuten einfach mit dem Auto zu fahren, immer stärker. Schon allein die Zeit, die ich jeden Tag auf dem Arbeitsweg verbringe, würde sich durch die Anschaffung eines Autos um fünfeinhalb Tage im Jahr verkürzen. Wir schauen uns also um und rechnen was wir uns leisten können. Wir suchen was nicht so großes, emissionsarmes und sicheres, was sich noch ein paar Jahre gut fahren lässt oder sogar was ganz neues. Also falls jemand so ein Auto übrig hat, immer her damit!

Wenn man schwanger ist, wird man gerade zu Beginn der Schwangerschaft oft gefragt, ob man denn lieber einen Junge oder ein Mädchen haben möchte. Die häufigste Antwort darauf ist dann, dass es egal wäre und “hauptsache gesund!” Einerseits mag das stimmen, da niemand sich ein krankes oder behindertes Kind wünscht. Andererseits hat man darauf genauso wenig Einfluss wie auf das Geschlecht des Kindes. Warum ist es heutzutage politisch korrekt zu sagen, das Geschlecht wäre einem egal, nicht aber der Gesundheitszustand? Genauso, wie man sagen kann, man hätte gerne ein gesundes Kind kann man doch auch sagen, man hätte gerne ein Kind mit bestimmtem Geschlecht. Letzendlich ist es völlig egal, weil es ein Umtausch- oder Rückgaberecht bei Nichtgefallen nicht gibt. Auch keine postnatalen Abtreibungen. (Und wer will schon sein Kind umtauschen, schließlich ist es doch das hünscheste, klügste und liebste auf der Welt!) Aber trotzdem sollte man doch sagen dürfen, was man sich wünscht, oder nicht? Auch wenn es kein brennender Wunsch ist. Die Zeiten, wo man einen Stammhalter gebären musste, sind schließlich vorbei und die Gründe für bestimmte Präferenzen sehr individuell (Klamotten weiter verwenden, Mädchen sind einfacher, Mädchen sind zickiger, Jungs haben mehr Probleme in der Schule,…). Und ich glaube, wenn man tatsächlich entscheiden könnte, würden trotzdem viele darauf verzichten.

Media Monday #28

Heute bin auch ich wieder pünktlich dabei beim Media Monday.

1. Der beste Film mit Jesse Eisenberg ist für mich Adventureland.

2. Danny Boyle hat mit Kleine Morde unter Freunden seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film beim Anschauen eher erschreckend als lustig ist, in meiner Erinnerung aber doch als lustig abgespeichert wurde.

3. Der beste Film mit Rachel Weisz ist für mich The Fountain.

4. Jeder hat so seine Filme, die er sich immer und immer wieder ansehen kann. Dafür müssen diese Filme nicht einmal gut oder anspruchsvoll sein. Wenn beispielsweise sonntags nichts Besseres läuft, wenn ihr euch einfach nur berieseln lassen wollt, krank im Bett liegt oder zu anderen Gelegenheiten, welche Filme landen bei euch immer wieder auf der Mattscheibe? Sehr oft gesehen habe ich Save the last dance und Dirty Dancing. Auch immer wieder gerne schaue ich Now and Then oder 10 Dinge, die ich an dir hasse. Waterworld und The Postman kommen ja gefühlt dreimal im Jahr irgendwo im Fernsehen. Die sind zur Sonntagsnachmittagsberieselung auch ganz gut.

5. Fernab von sympathischen und/oder attraktiven SchauspielerInnen oder präferierten Genres; habt ihr einen Lieblingsregisseur, der euch ungeachtet der genannten Kriterien in steter Folge ins Kino treibt, wenn sein neuestes Werk anläuft? Es interessiert mich immer, was Lars von Trier, Darren Aronofsky oder David Cronenberg sich neues ausdenken.

6. Arthouse-Kino finde ich gut, weil ich gerne auch mal unbekannteres oder nicht Mainstream taugliches anschaue.

7. Mein zuletzt gesehener Film war Das Wunder von Bern und der war sehr gut, weil er völlig ohne fahnenschwenkenden Patriotismus auskommt.