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von alasKAgirlDez. 7
Hab mich gerade bei feedburner angemeldet. Keine Ahnung ob das für Euch Leser was ändert, aber wir werden sehen…
Dez. 7
Hab mich gerade bei feedburner angemeldet. Keine Ahnung ob das für Euch Leser was ändert, aber wir werden sehen…
Dez. 6
Chorproben können schon manchmal langweilig und anstrengend sein, vor allem, wenn die vor oder hinter einem permanent falsch singen. Um auch mal zu denjenigen zu gehören, die immer falsch singen, haben wir uns am Dienstag vor der Probe auf dem Glühweinmarkt getroffen. Der Plan war 3 Glühwein mit Schuss! Ein kühner Plan, da wir uns erst eine Stunde vor Beginn der Probe getroffen haben. Bis dann alle da waren und drei von und vieren noch was gegessen hatten, war’s schon zehn vor sieben, bis wir den ersten Glühwein in der Hand hatten. Aber meine ständigen Hinweise darauf, dass wir ja nicht zum Spaß da wären, haben uns angetrieben und die drei Becher Glühwein waren schnell geleert und wir auch ’nur‘ zwanzig Minuten zu spät in der Probe. Macht ja nix, dann eben ohne einsingen. Die Probe war dann sehr spassig! Wir waren ständig auf der falschen Seite, haben falsch gesungen, oder zu zweit versucht gleichzeitig und unauffällig mit den Stühlen nach hinten zu rutschen um die Schuhe von einem Bass-Sänger anzuschauen. War dann wohl eher nicht unauffällig. Aber so lässt sich Chor aushalten. Schade, dass der Weihnachtsmarkt nur vier Wochen dauert…
Dez. 6
Ja, angeschlichen hat sich der Dezember, um plötzlich laut „Da bin ich!“ zu rufen. Ich wundere mich, dass ich schon um 16 Uhr das Licht anschalten muss, während ich zu meinem Kaffee ein Lebkuchenherz esse. Und da wird es mir bewusst. Heute ist schon der 6.12., also Nikolaus und deshalb haben sich auch heute morgen im Schlecker die Leute fast totgetreten vor den lila Nikoläusen. Und am 6.12. wird es eben so früh dunkel. Allerdings ist bei mir noch gefühlter September und ich warte auf den Altweibersommer, der wohl nicht mehr kommen wird. Dezember! Noch dazu der sechste! Das bedeutet heute ist Wunschzettelabgabe (Überbleibsel aus Kindertagen, als immer der Nikolaus den Wunschzettel mitgenommen hat) und darüber, was ich mir wünsche, habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Nur über die Dinge, die man nicht kaufen kann. Zum Beispiel würde ich mir einen Mann für die Stulle wünschen und eine Frau für isnochys (wobei ich ja nicht sicher bin, ob er nicht vielleicht doch schon eine hat), die hätten das nämlich mal verdient. Ich könnte den 28-Stunden-Tag gebrauchen. Dann könnte ich jeden Tag zwei Stunden länger wach sein und jede Nacht zwei Stunden länger schlafen. Dafür müsste man nur die Erdrotation ein bisschen bremsen. Mir persönlich ist es ja egal ob es hell oder dunkel ist, wenn ich schlafe, aber es gibt ja Leute die stehen auf Tageslicht. Zur vergessenen Wunschzettelabgabe kommt noch, dass ich für D. dieses Jahr keinen Adventskalender gebastelt, sondern nur einen gekauft habe und die Adventskranzutensilien ungenutzt in der Schublade liegen. Weihnachtsstimmung gleich null! Aber vielleicht wird’s ja, wenn wir am Wochenende backen. Dann kann ich auch mit der Geschenkesuche anfangen. Ich werd’s machen wie letztes Jahr: ich bestell alles im Internet. An Adventssamstagen kriegt mich niemand in die Stadt!
Dez. 6
Gestern habe ich der langen Reihe der Filmrätsel bei Yjgalla in Davids Blog Shooting Fish erraten.
Hier geht’s um 13:15 Uhr jetzt weiter, ausnahmsweise mal nicht mit Daniel Brühl, soviel sei schon verraten.
Dirk hat Crimen ferpecto ergoogelt, gibt das Stöckchen aber frei, weil er vor 22 Uhr keine Zeit hat. Wer will, meldet sich in den Kommentaren, ansonsten 22 Uhr bei Dirk.
Dez. 6
Da heute Nikolaus ist, dürfen alle Menschen, die nicht im Norden Badens leben, heute ein neues Wort lernen. Das Wort ist Dambedei. Dieses sehr seltsame und nur im Raum Karlsruhe verwendete Wort bezeichnet die wohl allen wohlbekannten Weckmänner oder Klausenmänner. Für alle, die das auch nicht kennen, sei erklärt, dass es sich dabei um Hefegebäck in Form eines Männchens handelt. Warum nun die Karlsruher dafür ein eigenes Wort haben, ist nicht so genau bekannt. Vier mögliche Erklärungen gibt es dafür. So könnte der Dambedei ein heidnischer Schutzgeist, Tampada, sein, der Haus und Hof beschützt. Allerdings könnte es auch aus dem französischen (ja, Frankreich ist hier ganz nah) kommen, und zwar von dame de dieu (Mutter Gottes) oder dam petit (kleiner Mann). Eine christliche Erklärung gibt es natürlich auch. So könnte Dambedei auch von ad honorem domini dei (zur Ehre Gottes des Herren) stammen, dass Priester früher sagten um Weihnachtsgebäck in Christkindform zu segnen. Vielleicht kommt es aber auch von Dambelhans (Trampel), was bedeutet, dass der Bäcker die Männchenform schlampig geformt hat. Sucht Eucht Eure Lieblingserklärung aus und probiert doch einfach mal in den nächsten Wochen beim Bäcker Eures Vertrauens einen Dambedei zu erstehen (in Karlsruhe natürlich witzlos).
Dez. 5
Wer wirklich nichts zu tun hat, kann sich das hier ja mal anschauen. Wer was zu tun hat: FINGER WEG!
Isnochys und ich sind schon eine Weile am rätseln.
Dez. 5
Manchmal muss man einfach Prioritäten setzen und da mein Überstundenkonto ganz gut aussieht, bin ich gestern eine Stunde früher nach Hause gegangen um mich vor der Chroprobe noch mit ein paar anderen zum Vorglühen zu treffen. Dummerweise wollte die Bahn mal wieder nicht so wie ich. Kurz vor Bruchsal kam die Durchsage, dass der Zug weder in Bruchsal noch in Durlach halten wird. Wir werden jetzt nach Hockenheim umgeleitet, wechseln die Richtung und fahren dann nach Karlsruhe. Aha. Das ganze wegen eines Polizeieinsatzes. Mein erster Gedanke: „Heute ist doch gar kein Fußball?!“. Aber Polizeieinsätze gibt’s wohl auch aus anderen Gründen. Wie ich eben gelesen habe, ging es um eine Verfolgungsjagd, die schließlich in Durlach endete. Man, was in KA nicht alles passiert. Ist ja wie im Fernsehen. Würde mich allerdings interessieren, wie Martin gestern nach Hause gekommen ist.
Dez. 3
Samstag öffne ich meinen Briefkasten und da flattert mir doch ein hübscher Umschlag entgegen. Drin war ein Adventskalender, abgeschickt von meiner lieben Freundin aus dem südwestlichsten Zipfel Deutschlands. Dankeschön dafür :-). Jetzt kann ich jeden morgen den kleinen Maulwurf und seine Freunde bestaunen.
Dez. 2
Ich war über Nacht bei meiner Schwester in der Kurpfalz. Die kleine ist letzte Woche 26 geworden und hat noch dazu erfolgreich ihr Diplom abgeschlossen. Das war Grund genug zum Feiern.
Mein Ex-Ritter aus Urzeiten hat mich abgeholt. Wir waren die ersten und die Partygäste trudelten erst nach und nach ein, aber Leute, die um Punkt zwanzig Uhr bei Partys auftauchen waren mir schon immer suspekt. Aus irgendeinem Grund habe ich nach dem ersten Rothaus gemeint, ich müsste ein Becks Gold probieren. Grauenhaft! Kann ich keinem empfehlen, auf jeden Fall nicht in Verbindung mit guten Bier. Danach hab‘ ich mich lieber an den Havanna gehalten.
Mein Schwesterchen hat schon seltsame Freunde. Da wurden z.B. die Frage diskutiert, warum Frauen beim lesbischen Sex Umschnalldildos verwenden (wenn sie’s denn überhaupt tun) und was in einem Darkroom so abgeht. Aber lustig war’s und um halb sieben war die Party beendet und wir zu dritt quer im 1,40m-Bett. Mein Schwesterchen als Anstandsmurmeltier in der Mitte (sonst muss sie sich von D. die nächsten hundert Jahre anhören, dass sie mich nur einlädt um mich mit meinen Ex-Freunden zusammenzubringen). Schläft sich schon seltsam mit den Füßen über der Bettkante. Aber schlimmer war das alkoholbedingte Schnarchen des männlichen Übernachters und sein Abräumen des Nachttisches mit den Füßen. Dementsprechend müde bin ich jetzt und gammel mit dem Notebook auf dem Sofa rum, verzweifelt bemüht noch ein paar Sätze für die Arbeit aufs virtuelle Papier zu bringen.
Dez. 2
Man meint es geht nicht mehr schlimmer und dann schafft es das Unterschichtenfernsehen doch wieder sich selbst zu unterbieten. Da zeigt der selbsternannte Klimaschutzsender einen völlig unlustigen dicken übergewichtigen unglaublich fetten und großen Kerl, der auf der Suche nach dem größten Schokoweihnachtsmann ist. Nachdem er erst einen 1kg-Weihnachtsmann gegossen und zur Hälfte verdrückt hat, wird ein etwa ein Meter großer Weihnachtsmann hergestellt. Das ganze dauert sechs Stunden und kostet viel Arbeit und am Ende isst er davon gerade mal den Kopf. Als Höhepunkt wird dann der hässliche dicke Kerl auch noch selbst in Schokolade gegossen. Was hätte man mit der Schokolade Kinder glücklich machen können. Zum einen kann ich mir besseres vorstellen als einem dicken Mann beim sich selbst vollstopfen zuzuschauen, zum anderen finde ich es Verschwendung, nein Genusslästerung sowas Gutes wie Schokolade so gedankenlos zu verschlingen. Da muss doch jeder Bissen genossen werden!