Böbelfingen ist nicht besonders schön. Der Böbl-Teil empfängt einen am Bahnhof oder bei Abfahrt von der Autobahn mit mehreren hässlichen Betonbauten. Große graue Klötze, die man sich nicht als neu und modern vorstellen kann. Einer der großen Klötze ist ein Möbelhaus, dessen Angebot ich nicht besonders überzeugend finde und dessen längerfristige Existenz ich aufgrund der nahen Konkurrenz (XXL und IKEA) anzweifle. Dann gibt es da zwei Einkaufszentren, die über eine Brücke miteinander verbunden sind. Im einen befinden sich einige wohl ganz gut gehende (zu Ketten gehörige) Läden. Dann gibt es auch vereinzelt Läden, wo man nicht weiß, wer da überhaupt was kauft und einige Geschäfte stehen auch leer. Im anderen Center stehen noch mehr Geschäfte leer und hier tummeln sich vor allem Billigläden und -ketten. Ein traditionelles Böblinger Möbelhaus, das früher mal in der “Innenstadt” einen großen Laden hatte, kann man hier auch noch finden. Das Kleidungssortiment deutet aber eher auf ältere Kundschaft hin und läd nicht zum einkaufen ein. Die ehemalige Einkaufsstraße, die direkt am Bahnhof losgeht, ist weitgehend ausgestorben. Kleinere Läden finden sich hier noch, aber der wohl früher erfolgreiche Einzelhandel hat sich zurückgezogen. In die leeren Geschäfte ziehen dann Ramschläden und Billigbäcker ein. Irgendwie hat man also den Eindruck, dass sowohl die Böblinger Innenstadt als auch die Einkaufszentren nicht besonders attraktiv sind für Ladenbesitzer. Vermutlich liegt es auch daran, dass die Leute lieber nach Stuttgart oder ins Breuningerland zum shoppen fahren.
Nun gestaltet Böblingen gerade einiges um und der Bahnhofsvorplatz wird neu gemacht. Der ehemalige Busbahnhof liefert eine große Freifläche vor den Einkaufszentren, die momentan als Parkplatz genutzt wird. Es gab wohl verschiedene Überlegungen, wie man den Platz nutzen und Böblingen attraktiver gestalten kann. Was denkt ihr nun geschieht mit dem Platz? Richtig: es wird ein neues Einkaufszentrum, das BBC, gebaut. Genau das brauchen wir neben Möbelhausklotz, Einkaufszentrum 1 und Einkaufszentrum 2 noch. Freiflächen? Begrünung? Ach was, lieber noch ein Shoppingparadies in dem sich in ein paar Jahren Ramschladen an Ramschladen reiht, weil Böblingen noch immer nicht attraktiver geworden ist und man zum shoppen immer noch woanders hin fährt.
Meine Meinung ist ja ohnehin, da hilft nur komplett abreißen und neu bebauen um da noch was zu retten. Irgendwo gibt es ja einen hübschen Altstadtkern, der leider völlig tot ist, obwohl man da wirklich was draus machen könnte.
Im Moment wird in der Muttiblogosphäre ja mal wieder die Grundsatzdiskussion Vollzeitmama vs. Karrieremama geführt. Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig sachlich diese Diskussion geführt wird. Die Vollzeitmamas wettern gegen die Mütter, die ihre Kinder in “Einrichtungen” abgeben um sich selbst zu verwirklichen und die Karrieremamas keifen die Vollzeitmamas an, dass sie ja nur zuhause die Füße hochlegen und ihren Kinder die Möglichkeit nehmen mit anderen Kindern in Kontakt zu kommen. Jede argumentiert nur vom eigenen Standpunkt aus, ohne mal über den Tellerrand zu schauen. Da wird aus der Abneigung des eigenen Kindes gegen die Kita eine allgemeine seelische Schädigung von Kindern in der Kita gefolgert. Und wer das Gegenteil behauptet, der redet es sich nur schön. Tatsächlich sind aber nicht alle ehemaligen Kitakinder der Ex-DDR seelische Wracks. Genausowenig wie die zuhause erzogenen Kinder alle noch mit 40 zuhause bei Mami leben. Die ganze Diskussion ist von der eigenen Unfehlbarkeit und ein bisschen auch von Neid geprägt. Die Mütter, die an einem sonnigen Tag im Büro sitzen, wünschen sich vielleicht auch, jetzt einfach mit den Kindern im Garten sitzen zu können und den Haushalt auf den Abend zu verschieben. Und an langen Regentagen mit quengeligen und/oder kranken Kinder, wünscht sich so manche Hausfrau vielleicht, sie könnte jetzt auch im Büro mit den Kollegen gemütlich einen Kaffee trinken. Aber, weil keine auch nur den geringsten Zweifel an ihrem eigenen Lebensmodell aufkommen lassen möchte, sagt sie zur anderen statt “Du hast es gut” einfach “Du machst es Dir einfach”. Und den Satz mit der Selbstverwirklichung hasse ich am meisten. Warum verwirklichen sich nur die Frauen selbst, die arbeiten gehen. Genauso kann man den Vollzeitmamas vorwerfen, sie würden sich als Hausfrau und Mutter selbst verwirklichen, auf Kosten der Gesellschaft, unserer Rente und wer weiß was noch. Und nur mal so, ich fühl mich selbst schon jetzt ganz schön wirklich, zuhause auf dem Sofa wie bei der Arbeit vorm PC. Was brauch ich da noch an Selbstverwirklichung? Und wenn, dann mach ich eben ein Jodeldiplom. Vielleicht sollten wir alle einfach akzeptieren, dass alle Familien unterschiedlich sind. Es gibt keine Idealfamilie und nicht jedes Lebensmodell passt für jeden. Nicht jedem Mensch sind die gleichen Dinge wichtig und jeder setzt seine Prioritäten anders. Vielleicht sollte mal aus “Ich mach das so und jeder sollte es so machen” “Ich mach das so. Wie machst Du das?” werden. Und vielleicht sollte man auch nicht hinter jeder Frage einen versteckten Vorwurf vermuten. So kann die Frage “Gehst Du dann wieder arbeiten, wenn Dein Kind in den Kindergarten geht?” ebenso wie die Frage “Kommt Dein Kind in der Kita klar? Vermisst es Dich nicht?” einfach nur aus Interesse gestellt worden sein und stellt keine Kritik am eigenen Lebensmodell dar. Und deswegen verlangen die Fragen auch keine Rechtfertigung.
Ich habe gerade stressige anderthalb Wochen hinter mir. Mein Gleitzeitkonto ist aus den Miesen weit in den Plusbereich geschossen. Ich saß kaum an meinem Arbeitsplatz und hab trotzdem noch einiges weggeschafft. Ich war unterwegs und trotzdem Ansprechpartner für Gäste bei uns im Haus. Seit heute mittag ist es rum und ich laufe schon seit heute morgen mit einem Wochenendgefühl durch die Gegend, dass ich mich schon mehrmals dran erinnern musste, dass morgen auch noch gearbeitet wird. Da kann ich in Ruhe mal den Verwaltungskram der letzten Woche erledigen und mir dann überlegen, wann ich meine angesparten Stunden abgleiten will.
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Wann ging das eigentlich los mit dieser Fliegerei? Früher hat man sich für Projektbesprechungen früh morgens oder am Tag vorher in den Zug gesetzt und ist nach dem Termin wieder abgereist, so dass man vor Mitternacht wieder zuhause war. Heute setzt man sich morgens in den Flieger und ist zum Abendessen wieder zuhause. Es hat beides Vor- und Nachteile. Ein Flugticket ist heute meist nicht viel teurer als eine Bahnfahrkarte. Im Zweifelsfall spart man aber eine Übernachtung ein. Für einen Fünfstundentermin ist man mit dem Flugzeug (inklusive Anreise per ÖPNV und Rumgammeln am Flughafen) etwa nochmal fünf Stunden unterwegs. Im Zug säße man mindestens doppelt so lange. Und wenn man dann ausrechnet, was so eine Stunde Arbeitszeit kostet, dann ist das Fliegen allemal billiger als Bahnfahren. Das Beste am Fliegen ist allerdings das abends zuhause sein. Schade am Fliegen ist, dass man sowenig Zeit hat. Wenn man am Vorabend mit dem Zug angereist ist, konnte man in der fremden Stadt noch Freunde treffen oder mit den Kollegen oder dem Chef zu Abend essen. Man konnte ein bisschen in der Stadt schlendern. Und in der Bahn hatte man Zeit zum lesen oder ungestört was am Computer zu basteln. Klar ist so eine Zugfahrt anstrengend, aber ich empfinde es immer noch als unwirklich, wenn ich mich morgens zuhause auf den Weg mache, um den Tag in Berlin zu verbringen und am Abend wieder zuhause zu sein. Irgendwie war man dann gar nicht richtig dort.
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Ich habe eine Geschäftsidee. Man könnte Kinder an Topmanager vermieten. So für ein/zwei Stunden am Tag. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das gegen Burnout hilft. Wenn ich nach einem stressigen Tag von der Arbeit nach Hause komme und dann mit dem Kleinen noch nach draußen gehe, fällt nach kurzer Zeit auf dem Spielplatz aller Stress von mir ab. So ein kleines Kind fordert 100 % der Aufmerksamkeit. Da bleibt kein Platz mehr für die Arbeit. Wenn man sich drauf einlässt, ist das Entspannung pur. Und jeden Abend auf dem Spielplatz denke ich, was das für ein tolles Geschäftsmodell wäre.
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Am Wochenende wird die Uhr umgestellt. Ich gehöre zu den wenigen Menschen, die sich darauf freuen. Überall hört man das Gestöhne, dass uns eine Stunde geraubt wird. Mir wird hingegen eine geschenkt. Der Kleine wacht im Moment meistens zwischen sechs und halb sieben auf. Manchmal sogar schon vor sechs. Oft noch bevor mein Wecker klingelt. Ist zwar ganz praktisch, wenn man morgens ein bisschen Zeit hat, aber gerade am Wochenende wünscht man sich doch, dass man mal länger schlafen kann. Der Kleine (und die Katzen sowieso) lebt ja viel mehr nach seiner inneren Uhr als ich. Das bedeutet also, während mein Alltag sich schon komplett an der neuen Uhrzeit ausrichtet, richtet der Kleine sich nach seiner inneren Uhr. Für mich bedeutet das, wenn alles gut läuft, dass ich vielleicht auch mal wieder ein Wochenende bis halb acht oder acht schlafen kann. Und der zweite Punkt sind die langen Abende. Es wird nach der Zeitumstellung später dunkel, also kann ich nach der Arbeit mit dem Kleinen noch viel mehr Zeit auf dem Spielplatz verbringen. Ich kriege also Zeit geschenkt.
Eben bei SPON über den “Mogelminister” gelesen.
“Meine von mir verfasste Dissertation ist kein Plagiat.” Er habe die Arbeit in einem Zeitraum von sieben Jahren neben seiner Tätigkeit als Politiker und seinen Verpflichtungen als junger Familienvater angefertigt.
Sagt der zu seinen Kindern dann auch:
“Ja, heute hast Du schon soviel Geige geübt und die Deutschhausaufgaben waren ja auch viel. Klar kannst Du da morgen die Englischhausaufgaben von deinem Banknachbar abschreiben.”
Familienvater, Politiker und dann auch noch eine Dissertation. Der Mann hat schon ein schweres Leben…
Hey, ich darf lästern, ich bin auch Familienmutter (warum gibt es dieses Wort eigentlich nicht), berufstätig und hab meine Doktorarbeit auch ohne Abschreiben hingekriegt. Ich frag mich ohnehin, was der über 400 Seiten lang zu sagen hatte. Hätte wahrscheinlich auch auf 150 Seiten gepasst und dann ohne Abschreiben. Politiker eben.
Erstaunlicherweise hört man immer wieder, dass etwas emissionsfrei ist, sobald es mit Strom betrieben wird. Zum Beispiel sind dann Elektrofahrzeuge umweltfreundlicher als normale Autos. Emissionsfrei wäre es allerdings nur, wenn der Strom emissionsfrei erzeugt würde. Tatsächlich wird nur ein Bruchteil unserer Energie ohne den Ausstoß von Treibhausgasen erzeugt. Zum einen liefern die fossil befeuerten Kraftwerke noch immer einen Großteil unseres Stroms. Das bedeutet, dass für unseren Strom Kohle, Öl, Gas oder andere Brennstoffe (z.B. Plastikmüll) verbrannt werden, was in jedem Fall CO2 freisetzt. Auch der oft als Alternative angepriesene Atomstrom ist nicht emissionsfrei. Beim Uranabbau, der Aufbereitung zur Nutzung und der späteren Wiederaufbereitung der Brennelemente wird Energie benötigt, die wieder in Verbrennungsprozessen gewonnen wird. Klar, für Deutschland ist das emissionsfrei, da die Emission woanders auf der Welt stattfindet, aber hier muss man ausnahmsweise mal gobal denken. Und wer jetzt denkt, er hat ja den guten Ökostrom, dem muss ich mitteilen, auch der ist nicht emissionsfrei. Schließlich müssen auch Windräder und Wasserkraftwerke erstmal gebaut werden. Hierfür müssen z.B. Materialien befördert werden und die Herstellung der Baumaterialien (Stahl, Beton) ist nicht emissionsfrei. Einzig bei Verbrennung von Biogas (Methan) kann davon gesprochen werden, dass keine Treibhausgase emittiert werden. Methan ist ein weitaus stärkeres Treibhausgas als CO2, so dass die Verbrennung hier am Ende einen positiven Effekt hat.
Bevor man sich also dazu hinreißen lässt, elektrobetriebene Geräte und Fahrzeuge als Allheilmittel zu sehen, sollte man sich bewusst machen, dass Strom eben nicht aus der Steckdose kommt, sondern vorher erzeugt werden muss.
Neulich in der S-Bahn war eine junge Mutter mit ihrem Säugling. Ich schätze das Baby war so sechs Wochen alt. Und es brüllte schon als ich einstieg. Die Mutter stand vor dem Kinderwagen und versuchte mit dem Schnuller zu besänftigen. Das Kind wollte sich aber nicht beruhigen lassen. Und so schrie es weiter und weiter. Irgendwann ertönte dann eine genervte Stimme: “Gebt dem Kind doch endlich ä Fläschle! Hergottsack!”. Einige Leute, z.B. ich, drehten sich empört um, wer denn da so gemein ist. Ein dicker älterer Mann war der Fiesling. “Ha, früher het mo de Kinder ä Fläschle gäbe und no waret se still!” war dann seine Erklärung. Er erntete einige Kopfschüttler, hauptsächlich von Frauen, und den Hinweis, dass Kinder eben mal schreien. Ich hätte ihm am liebsten gesagt, dass er wohl bei seinen Kindern (falls er welche hat) nicht dabei war, als sie in der Schreiphase waren. Klar weiß ich, dass ein schreiendes Kind in der S-Bahn einem nach einem langen Arbeitstag den letzten Nerv rauben kann. Allerdings ist das für die Mutter des Schreihalses alles noch viel schlimmer. Sie ist nämlich selbst genervt vom Gebrüll, will, dass es ihrem Kind gut geht und es nicht mehr weinen muss und ist sich die ganze Zeit bewusst, dass gerade beinahe ein ganzer Waggon voll Menschen sie anstarrt, bewertet, hasst. Was soll sie schon machen? Bestimmt fährt sie nicht ohne Grund mit Kind im Feierabendverkehr. Die Arme hat dann versucht zu Stillen, was aber nicht geklappt hat, zuviel Trubel und zuviel Stress. Das Kind hat sich dann doch endlich beruhigt und ich musste auch aussteigen. Ganz im Ernst stört mich ein schreiendes Kind in der S-Bahn manchmal auch, aber immer weniger als grölende, pöbelnde und kotzende alkoholisierte Menschen jeglichen Alters.
Auf der Suche nach einem Babyschwimmkurs bin ich auf einen Anbieter in Sindelfingen gestoßen. Da gibt es Kurse vormittags und Kurse am frühen Nachmittag. Zusätzlich gibt es Väterkurse Freitags nachmittags und am Samstag. Und was ist mit den berufstätigen Müttern? Dürfen die auch in die Väterkurse? Und was ist mit den Vätern, die bei den Kindern bleiben? Dürfen die trotzdem nur die Väterkurse nutzen oder dürfen die auch am Vormittag kommen? Grundsätzlich finde ich das sehr seltsam und vor allem unfortschrittlich. Wo sind denn da die neuen Rollenbilder? Ich konnte auch auf der Homepage keinen Hinweis finden, ob es außer der Berufstätigkeit noch andere Gründe für die Väterkurse gibt. Z.B. dass die Mütter lieber unter sich sind und nicht von irgendwelchen Vätern beglotzt werden möchten. Oder um die Väter vor den glotzenden Jungmüttern zu schützen. Vielleicht schreib ich da mal hin und frag nach, was es mit diesen ominösen Väterkursen auf sich hat.
Vorgetragen, geprüft und gefeiert

Wenn die Sonne scheint, dann ist es eigentlich ganz nett in meinem neuen Büro.
Seit heute sind wir offiziell in Böblingen angemeldet. Gestern durfte ich schon an einer Umfrage teilnehmen, wie ich dem Zusammenschluss von Böblingen mit Sindelfingen gegenüber stehe. Von mir aus gerne, wenn die Doppelstadt sich dann wie eine Stadt und nicht mehr wie zwei Dörfer anfühlt. Und natürlich nur, wenn der neue Name der Doppelstadt Böbelfingen ist
. Dass hier doch alles ein bisschen kleiner ist, habe ich heute auch beim Bürgeramt gemerkt. Nix mit Nummern ziehen. Die Dame an der Rezeption drückt einem ein hübsch laminiertes Nummernkärtchen persönlich in die Hand. Wenn man dann dran ist, ruft sie die Nummer auf. Dann darf man sein Nummernkärtchen wieder abgeben und sie teilt einem die Schalternummer mit. Außerdem haben hier die Läden nur bis 20 Uhr geöffnet. Nur der große Real hat bis 22 Uhr auf und das auch erst seit Dezember. Tja, so ist das eben auf dem Dorf. Ansonsten ist und aufgefallen, dass Böblingen verdammt wenig Fußgängerampeln hat und dass die Müllentsorgung ein Desaster ist (was ja zu erwarten war). Bei Gelegenheit werde ich mal ein Foto von unseren Müllraum posten. Da sieht’s aus…