{"id":583,"date":"2008-06-02T10:37:00","date_gmt":"2008-06-02T08:37:00","guid":{"rendered":"http:\/\/alaskagirl.de\/wordpress\/ich-bin-zuruck\/"},"modified":"2008-06-02T10:37:00","modified_gmt":"2008-06-02T08:37:00","slug":"ich-bin-zuruck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alaskagirl.de\/wordpress\/ich-bin-zuruck\/","title":{"rendered":"Ich bin zur\u00fcck"},"content":{"rendered":"<p>Mein Notebook hat endlich wieder Strom und ich bin wieder da. Das Wochenende habe ich n\u00e4mlich singend in Frankreich verbracht, fernab jeglicher modernen Kommunikation. Nicht mal Handys funktionieren da richtig. Probenwochenende war mal wieder angesagt. Mit erheblichem Schlafmangel brach ich auf und mit noch gr\u00f6\u00dferem kam ich zur\u00fcck. Erfolgreich war das Wochenende in vieler Hinsicht. <br \/>Ich habe w\u00e4hrend den Proben fast ein ganzes Buch gelesen. Chorproben sind einfach perfekt zum Lesen (sonst komm ich da zur Zeit nicht dazu). Bei 120 Leuten und vier Stimmen, sind n\u00e4mlich ziemlich oft nur die anderen dran mit Singen. Wenn man schw\u00e4tzt, wird man angemeckert, lesen st\u00f6rt niemanden. Man muss sich nur auf die Worte &#8222;alle&#8220; und &#8222;Sopran&#8220; konditionieren und man schaut immer im richtigen Moment auf. <br \/>Ich hab die Bierliste im Sopran gewonnen. Neben meinem Name waren die meisten Striche. Wer wei\u00df ob die wirklich alle von mir waren. Aber immerhin gab&#8217;s dieses Mal gutes Bier in ausreichender Menge. Die letzten Male gab&#8217;s immer Amstel und <a href=\"http:\/\/www.bellheimer.de\/\">Bellheimer<\/a>. Amstel kann man gut trinken, aber Bellheimer schmeckt mir nicht wirklich. Das trinken nur die, die lieber eine 0,5-er Flasche in der Hand haben wollen oder alle dann, wenn das Amstel aus ist. Dieses Jahr gab&#8217;s zus\u00e4tzlich noch <a href=\"http:\/\/www.brasseries-kronenbourg.com\/\">Kronenbourg<\/a> und das trinke ich echt gerne. Die verkaufen inzwischen sogar 0,33er-Flaschen und nicht nur in die in Frankreich \u00fcblichen 0,25er und 0,75er. Biertechnisch gab&#8217;s also nicht zu meckern.<br \/>Ich hab neue Leute kennengelernt. Ich hab mit Leuten geredet, mit denen ich schon immer mal reden wollte und mit welchen, denen ich lieber aus dem Weg gehe. Von einem, dem ich lieber aus dem Weg gehe, habe ich sein verqueres Frauenbild erkl\u00e4rt bekommen und still f\u00fcr mich gedacht, &#8218;kein Wunder, dass Du keine Frau hast.&#8216;. Ich habe mich gefragt, warum eine von den M\u00e4dels, die mir irgendwie suspekt sind, immer genau mit den Leuten rumsteht, mit denen ich eigentlich mal reden wollte. <br \/>Ein besonderes Highlight war, als wir von nem Aachen-Fan die peinlichsten Fanges\u00e4nge beigebracht bekommen haben. Eins davon war definitiv das Lied des Wochenendes. <br \/>Beim Gewitter haben wir den Verr\u00fcckten zugeschaut, die trotz des sintflutartigen Regens weiter Volleyball gespielt haben und sich daf\u00fcr ihre Badehosen an- oder einfach die Hosen und T-shirts ausgezogen haben. <br \/>Achja, nebenbei haben wir auch noch einiges geprobt. Vielleicht k\u00f6nnen wir ja die St\u00fccke tats\u00e4chlich bis zum Konzert in drei Wochen. <br \/>Zum Abschied kriegte ich dann noch zu h\u00f6ren: &#8222;Ich wusste ja gar nicht, dass Du Vegetarierin bist. Ich fand dich eigentlich ganz sympathisch!&#8220; Keine Sorge, bin ich gar nicht. Und damit ging das Probenwochenende zuende. 8 Stunden Schlaf hatte ich verteilt auf die beiden N\u00e4chte, wobei es in der zweiten nur drei waren. Trotzdem war ich noch schwimmen gestern nachmittag. Kein Wunder, dass ich danach auf dem Sofa eingeschlafen bin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Notebook hat endlich wieder Strom und ich bin wieder da. Das Wochenende habe ich n\u00e4mlich singend in Frankreich verbracht, fernab jeglicher modernen Kommunikation. Nicht mal Handys funktionieren da richtig. Probenwochenende war mal wieder angesagt. Mit erheblichem Schlafmangel brach ich auf und mit noch gr\u00f6\u00dferem kam ich zur\u00fcck. Erfolgreich war das Wochenende in vieler Hinsicht. 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