{"id":5226,"date":"2019-07-05T23:55:10","date_gmt":"2019-07-05T21:55:10","guid":{"rendered":"http:\/\/alaskagirl.de\/wordpress\/?p=5226"},"modified":"2019-07-06T11:16:18","modified_gmt":"2019-07-06T09:16:18","slug":"tagebuchbloggen-07-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alaskagirl.de\/wordpress\/tagebuchbloggen-07-19\/","title":{"rendered":"Tagebuchbloggen 07\/19"},"content":{"rendered":"<p>Wie jeden 5. fragt <a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/bruellen.blogspot.com\/2019\/07\/wmdedgt-0719.html?m=1\">Frau Br\u00fcllen<\/a>, was wir den ganzen Tag gemacht haben. Hier kommt mein 5. Juli:<\/p>\n<p>Mein Wecker klingelt, wie jeden Wochentag, um 5:45 Uhr das erste Mal. Leider bin ich viel zu sp\u00e4t im Bett gewesen (wie schon die letzten zwei Wochen) und entsprechend m\u00fcde. Ich stehe um viertel nach sechs auf. Sohn1 ist auch schon wach. EA startet die Morgenroutine mit duschen, Brotdosen richten (heute nur f\u00fcr mich und die Schulkinder, der Kindergarten hat heute zu, weil die Vorsch\u00fcler im Kindergarten \u00fcbernachtet haben), Sohn2 wecken, Tee machen, Sohn2 noch mal wecken, Kakao machen. Um 7:23 verlasse ich mit den beiden Schulkindern das Haus. Sohn1 fragt vorm Losgehen noch, was er eigentlich bei den heute stattfindenden Bundesjugendspielen f\u00fcr Schuhe anziehen soll. Ich sage ihm, dass es jetzt wohl zu sp\u00e4t ist, welche rauszusuchen und er halt die Hallenschuhe anziehen soll. Ist ja nicht so, dass ich 45 Minuten vorher gefragt hatte, ob er noch irgendwas f\u00fcr heute braucht. Tja.<\/p>\n<p>Ich gehe zum Bus, die Jungs laufen zur Schule. Sohn3 und D. schlafen noch. Im Bus treffe ich einen Freund von Sohn1 und sage ihm, dass er zu Sohn1s Geburtstagsparty in der Sprungbude eingeladen ist. Er freut sich.<\/p>\n<p>Um 8:15 bin ich im B\u00fcro, nachdem ich beim Sparmarkt noch eine Milch besorgt habe. Die andere war leer. Mein Telefon blinkt bereits wegen verpasster Anrufe. Ich rede mit den Kollegen \u00fcber einen gestrigen Au\u00dfendiensteinsatz und einen f\u00fcr n\u00e4chste Woche geplanten. Aktuell sind wir komplett ausgelastet und fast das ganze Team irgendwo unterwegs. Ich muss dann auch runter ins Labor. Wir haben eine Pr\u00fcfaufgabe, bei der wir ein paar Sachen ausprobieren wollen. Das besch\u00e4ftigt uns den ganzen Vormittag. Anschlie\u00dfend esse ich mein Vesper, informiere die Projektmitarbeiter \u00fcber die heutigen Ergebnisse und verschicke die Tagesordnung f\u00fcr eine Besprechung am Montag. Eine Anfrage liegt auch schon seit zwei Tagen. Eigentlich wollte ich dar\u00fcber noch mit einem Kollegen reden. Der war aber l leider schon die ganze Woche krank, so muss ich das jetzt erstmal allein beantworten.<\/p>\n<p>Dann ist es kurz nach zwei und ich entscheide schon zu gehen, obwohl ich geplant hatte, noch eine halbe Stunde zu bleiben. Ich muss rennen, kriege aber die S-Bahn. Der Bus hat Versp\u00e4tung. Ich bin gegen kurz nach drei zu Hause. Die Kinder sind alle zuhause, weil wir gleich zum Fest der Kernzeitbetreuung in der Schule gehen. Sohn1 hat da eine Moderatorenrolle, D. hat einen Berg Pizza f\u00fcrs Buffet gebacken. Bevor wir losgehen gibt es noch Kaffee und ich suche ein paar B\u00fccher raus, die ich der Ortsb\u00fccherei f\u00fcr ihren B\u00fccherflohmarkt schenken will. Sohn1 und Sohn2 fahren mit dem Rad zur Schule. Wir fahren mit Sohn3 mit Pizza und B\u00fcchern hinterher. Die Feier findet in der Turnhalle statt. Da ist es sehr warm und stickig. Die Kinder haben sich ein sch\u00f6nes Programm ausgedacht und alles selbst einstudiert. Sohn2 macht beim Saltospringen auf dem Trampolin mit. Allerdings hat er nicht mit ge\u00fcbt. Deshalb klappt auch sein erster Salto nicht. Beim zweiten Mal sieht es schon besser aus. Au\u00dferdem gibt es Vorf\u00fchrungen von den Einradfahrerinnen, Akrobatinnen und eine Tanzperformance. Sohn1s Moderationsabsatz kommt ganz am Schluss. Im Anschluss ans Programm gibt es Essen und Trinken auf dem Schulhof. Die Kinder spielen und toben bis kurz vor sieben. Sohn1 geht einen Freund besuchen.<\/p>\n<p>Auf den R\u00fcckweg fahren wir bei der B\u00fccherei vorbei, um die B\u00fccher abzugeben. Leider hatte ich vergessen, dass da heute Betriebsausflug ist. Also nehmen wir die B\u00fccher wieder mit nach Hause. Zuhause trage ich die W\u00e4sche in den Keller und sortiere nach Farbe und Temperatur. Das ist mein \u00fcbliches Ritual zum Einl\u00e4uten des Wochenendes. (Das Wochenende wird dann traditionell sonntags davon beendet, dass ich die saubere W\u00e4sche in die Schr\u00e4nke r\u00e4ume.) Die erste Maschine l\u00e4uft. D. hat noch mehr Pizza gemacht. Ich gebe unsere Stromz\u00e4hlerst\u00e4nde online ein. Die werden immer im Juli abgelesen. Wie jedes Jahr kann ich nicht einsch\u00e4tzen, ob das jetzt mehr oder weniger als letztes Jahr war. Dadurch, dass wir Nachtspeicher\u00f6fen haben, ist der Verbrauch insgesamt immer so um die 15000 kWh, wobei davon mehr als 10.000 kWh \u00fcber den Nachtstromz\u00e4hler laufen. Das ist dann haupts\u00e4chlich Heizung und Warmwasser, obwohl auch die Sp\u00fclmaschine und der W\u00e4schetrockner oft nachts laufen.<\/p>\n<p>Abendessen auf der Terrasse. In der Nachbarschaft wird ein Polterabend gefeiert. Immer wieder h\u00f6ren wir Geschirr klirrend zerbrechen. Nach dem Essen schicken wir die Kinder ins Bett. Ich d\u00f6se ein bisschen mit ein. Sp\u00e4ter stehe ich wieder auf. Ich muss noch die W\u00e4sche aufh\u00e4ngen. Au\u00dferdem fangen wir an, die dritte Staffel von Stranger Things zu schauen. Leider ist das sofort wieder toll. Die Folgen sind so schnell vorbei, dass wir gleich drei anschauen und ich schon wieder viel zu sp\u00e4t im Bett bin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie jeden 5. fragt Frau Br\u00fcllen, was wir den ganzen Tag gemacht haben. Hier kommt mein 5. Juli: Mein Wecker klingelt, wie jeden Wochentag, um 5:45 Uhr das erste Mal. Leider bin ich viel zu sp\u00e4t im Bett gewesen (wie schon die letzten zwei Wochen) und entsprechend m\u00fcde. Ich stehe um viertel nach sechs auf. 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