{"id":5073,"date":"2018-10-05T23:55:40","date_gmt":"2018-10-05T21:55:40","guid":{"rendered":"http:\/\/alaskagirl.de\/wordpress\/?p=5073"},"modified":"2018-10-07T00:45:51","modified_gmt":"2018-10-06T22:45:51","slug":"tagebuchbloggen-10-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alaskagirl.de\/wordpress\/tagebuchbloggen-10-18\/","title":{"rendered":"Tagebuchbloggen 10\/18"},"content":{"rendered":"<p>Schon wieder ist der f\u00fcnfte und <a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/bruellen.blogspot.com\/2018\/10\/wmdedgt-1018.html?m=1\">Frau Br\u00fcllen<\/a> fragt, was wir den ganzen Tag gemacht haben. Eigentlich m\u00fcsste ich eher die Frage beantworten, was ich im letzten Monat eigentlich so gemacht habe, aber das w\u00fcrde jetzt zu weit f\u00fchren. Hier also mein f\u00fcnfter Oktober:<\/p>\n<p>Der Wecker klingelt um 5:00. Das ist leider sehr fr\u00fch, aber notwendig. Ich stehe auf und packe Aufbackbr\u00f6tchen in den Ofen. Sohn3 kommt runter und beschwert sich, dass ich aufgestanden bin. Ich schlage ihm vor, sich aufs Sofa zu legen. Macht er sogar. Und schl\u00e4ft da weiter. Ich packe die Brotdosen und ziehe mich fertig an. Sohn3 trage ich um 5:58 wieder schlafend ins Bett. Sohn1 wird wach und verabschiedet mich, als ich um 6:00 das Haus verlasse. Der Bus ist trotz Stra\u00dfensperrung p\u00fcnktlich am Bahnhof, wo ich in den Zug nach Z\u00fcrich steige. Der Zug ist relativ leer und ich brauche meine Reservierung gar nicht. Ich schlafe erst ein bisschen und lese dann. Gl\u00fccklicherweise ist mir noch rechtzeitig vorher eingefallen, dass mein Datentarif im Nicht-EU-Ausland, also auch in der Schweiz, nicht gilt und bin eben einfach mal ohne Internet unterwegs.<\/p>\n<p>Um kurz vor halb zehn bin ich p\u00fcnktlich in Z\u00fcrich und muss noch mit der S-Bahn weiter. Am Bahnhof gibt es kostenloses WLAN. Um zehn bin ich dann am Ziel. Ich nehme heute an einer Fachausschussitzung teil. Es gibt Fachbeitr\u00e4ge, Diskussionen und Organisatorisches. Zu Mittag esse ich K\u00e4sew\u00e4he. Am Nachmittag sind wir relativ p\u00fcnktlich fertig und ich fahre zur\u00fcck zum Z\u00fcricher Hauptbahnhof. Da muss ich schnell noch einen mittelgro\u00dfen Einkauf bei Migros erledigen. Drei gro\u00dfe P\u00e4ckchen Nussstengli, viel Schokolade und Zweifel-Chips. Einen Teil davon nehme ich aber am Montag f\u00fcr die Kollegen mit.<\/p>\n<p>Um 16:35 sitze ich im Zug und bin froh, dass ich eine Reservierung habe. Es ist Freitag und der Zug ist voll. Im Zug erstelle ich noch ein paar Dokumente f\u00fcr eine Besprechung am Montag und schreibe drei Abstracts f\u00fcr Tagungen, bei denen ich n\u00e4chstes Jahr teilnehmen will. Dann lese ich mein Buch zuende. (The hate u give ist sehr zu empfehlen. Ich habe es auf englisch gelesen. Ich wei\u00df also nicht, wie gut es auf deutsch funktioniert.) Um 19:09 komme ich in BB an und bin mit dem Bus um 19:36 zuhause. D. kocht. Die Kinder begr\u00fc\u00dfen mich freudig und zeigen mir ihre Hausaufgaben und ein riesiges Legohaus, das sie heute gebaut haben. Dann essen wir und bringen die Kinder ins Bett. Wir schauen noch weiter &#8222;A series of unfortunate events&#8220; wo ich aber sehr zuverl\u00e4ssig einschlafe und den Anschluss nur deshalb noch nicht verpasst habe, weil ich das alles mal gelesen habe. Au\u00dferdem beschlie\u00dfen wir, morgen fr\u00fch aufzustehen und in die Wilhelma zu fahren. Da waren wir schon lange nicht mehr und k\u00f6nnen mit dem Landesfamilienpass einmal im Jahr erm\u00e4\u00dfigt rein. Eigentlich wollten wir das bereits am Dienstag Nachmittag gemacht haben. Da hatte ich frei, um ein paar der in den letzten Wochen gesammelte \u00dcberstunden abzubauen. Leider war Sohn1 dann am Dienstag krank und wir mussten das aufs Wochenende verschieben. Und so geht mein Tag dann zu Ende.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon wieder ist der f\u00fcnfte und Frau Br\u00fcllen fragt, was wir den ganzen Tag gemacht haben. Eigentlich m\u00fcsste ich eher die Frage beantworten, was ich im letzten Monat eigentlich so gemacht habe, aber das w\u00fcrde jetzt zu weit f\u00fchren. Hier also mein f\u00fcnfter Oktober: Der Wecker klingelt um 5:00. 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