{"id":5016,"date":"2018-06-05T21:59:50","date_gmt":"2018-06-05T19:59:50","guid":{"rendered":"http:\/\/alaskagirl.de\/wordpress\/?p=5016"},"modified":"2018-06-05T22:04:55","modified_gmt":"2018-06-05T20:04:55","slug":"tagebuchbloggen-06-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alaskagirl.de\/wordpress\/tagebuchbloggen-06-18\/","title":{"rendered":"Tagebuchbloggen 06\/18"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem ich den letzten Tagebuchf\u00fcnften verpasst habe, bin ich heute wieder dabei. <a href=\"https:\/\/bruellen.blogspot.com\/2018\/06\/wmdedgt-0618.html\">Frau Br\u00fcllen<\/a> fragt was wir den ganzen Tag so machen. Mein Tag folgt nun.<\/p>\n<p>Mein Wecker klingelt um 5:45 Uhr. Sohn3 liegt neben mir. Keine Ahnung wann der kam. Ich snooze noch und stehe um kurz nach 6 auf, suche Klamotten und Sportzeug zusammen und gehe nach unten. Da packe ich Aufbacklaugenbr\u00f6tchen in den Ofen. Das Salz h\u00e4lt nicht gut, aber ich finde das Salz ohnehin \u00fcberfl\u00fcssig. Dann gehe ich ins Bad. Die Br\u00f6tchen k\u00fchlen ab, w\u00e4hrend ich die Sp\u00fclmaschine ausr\u00e4ume und die Sachen reinr\u00e4ume, die am Abend nicht mehr reingepasst haben. Dann mache ich die Brotdosen f\u00fcr die Kinder und koche Tee. Sportsachen brauchen die Jungs im Kindergarten heute auch. Um zehn vor sieben wecke ich Sohn1 und decke den Fr\u00fchst\u00fcckstisch. Um 7:02 sitzen wir zusammen am Tisch. Die anderen schlafen noch. Sohn1 und ich fr\u00fchst\u00fccken zusammen und sprechen \u00fcber seine Berufsw\u00fcnsche. Schornsteinfeger oder Elektriker f\u00e4nde er gut. Um 7:15 ziehe ich meine Schuhe an. Sohn3 kommt die Treppe runter und findet doof, dass ich los muss. Drei Minuten sp\u00e4ter renne ich zum Bus.<\/p>\n<p>Pokemon Go weigert sich zu starten. Also ohne Pokestop in die S-Bahn. Lesen. Pokemon Go startet immer noch nicht, also lausche ich beim Fu\u00dfweg zum B\u00fcro dem Vogelgezwitscher. Im B\u00fcro dann Kaffee und Emails. Ich schreibe gerade an einem Projektabschlussbericht. Der muss Ende August fertig sein. Da kommt noch mein Urlaub dazwischen. Und weil so ein Bericht \u00fcber eine dreij\u00e4hriges Projekt eher 120 Seiten hat als 12, bin ich gar nicht so fr\u00fch dran mit schreiben. Ich mache also ein paar bunte Bilder aus Messdaten. Dann schaue ich noch mal kurz in meine Pr\u00e4sentation f\u00fcr die Teambesprechung, die um 10 starten soll. Um 10 vor 10 klingelt mein Telefon und ein Projektpartner braucht Zuarbeit f\u00fcr eine Ver\u00f6ffentlichung. Wir verabreden uns zum Telefonieren am Nachmittag. Dann Teambeprechung. Ich informiere die Kollegen \u00fcbers interferometrische R\u00f6ntgen. Danach besprechen wir organisatorisches. Es dauert tats\u00e4chlich bis 12 Uhr und wir m\u00fcssen los zum Yogilates. Die Trainerin versp\u00e4tet sich und wir haben nur eine halbe Stunde Sport, daf\u00fcr aber intensiv. Zur\u00fcck im B\u00fcro esse ich mein Vesper. Dann erzeuge ich ein paar bunte Bilder f\u00fcr den Projektpartner. Anschlie\u00dfend mache ich mit dem Abschlussbericht weiter. Ich vermute, wenn ich alle Bilder einf\u00fcge, wird der Bericht 300 Seiten lang. Mal sehen wie ich das mache. Das Telefonat mit dem Projektpartner bringt keine neuen Aufgaben f\u00fcr mich. Um die letzte Datei auszuwerten, muss ich den Rechner wechseln, weil meiner wohl nicht genug Speicher hat.<\/p>\n<p>Feierabend. Um 16:50 verlasse ich das Geb\u00e4ude. Pokemon Go l\u00e4uft inzwischen und ich kann die t\u00e4glichen Aufgaben erledigen. Die Sonne scheint und es f\u00e4ngt an zu regnen. Ich schaue nach oben und sehe, dass da eine schwarze Wolke \u00fcber mir h\u00e4ngt, die einfach mal regnet. Nebendran Sonne. Ich f\u00fchle mich etwas verarscht. Die Regenjacke steckt in der Tasche, aber ich habe keine Zeit sie anzuziehen. Bin zu knapp losgelaufen. Ein bisschen nass komme ich an der S-Bahn an. Um 17:40 bin ich zuhause. Sohn1 ist bei einem Freund, Sohn2 spielt seine Zeit auf dem Tablet und Sohn3 schaut Peppa Wutz. Sie waren mit D. unterwegs beim Autohaus, wo wir endlich die Sommerreifen drauf bekommen haben.<\/p>\n<p>Eine Maschine W\u00e4sche schalte ich an. Dann Kaffee. Sohn3 will Kiki Ricky spielen. Ich verliere, weil er die Regeln neu erfindet. Dann gehen wir nach oben, wo er eine Runde Staubsauger mit dem Ikea-Kriechtunnel spielt. Sohn2 kommt dazu und die beiden fangen an zu streiten. Ich gehe runter. D. kocht das Essen. Sohn3 will in die Wanne und setzt das Bad unter Wasser. Sohn1 kommt nach Hause und sortiert neue Fu\u00dfballbilder ein. N\u00e4chste Woche wollen sie ins Theater. Er muss morgen 7,50\u20ac mitbringen. D. bietet sich als Begleitperson an. Ich r\u00e4ume ein wenig auf. Mit drei Kindern im Haushalt kann man eigentlich immer irgendwas aufr\u00e4umen. Sohn2 isst Johannisbeeren vom Strauch und pflanzt die Kerne im Garten ein.<\/p>\n<p>Sohn3 ist fertig mit Baden und will mit mir spielen. Ich habe keine Lust zu toben. Schlie\u00dflich einigen wir uns darauf, dass er auf dem Bett nach meinen Anweisungen turnt. Sohn2 kommt dazu und macht auch mit.<\/p>\n<p>Zum Abendessen gibt es sehr leckere Enchiladas. Die W\u00e4sche ist fertig und wird aufgeh\u00e4ngt. Dann bringe ich die zwei kleinen S\u00f6hne ins Bett, w\u00e4hrend Sohn1 noch duscht. Bei der Einschlafbegleitung lese ich mein <a href=\"https:\/\/www.goodreads.com\/book\/show\/10798418-why-we-broke-up?from_search=true\">Buch<\/a> zuende. Jetzt schauen wir noch einen Film.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem ich den letzten Tagebuchf\u00fcnften verpasst habe, bin ich heute wieder dabei. Frau Br\u00fcllen fragt was wir den ganzen Tag so machen. Mein Tag folgt nun. Mein Wecker klingelt um 5:45 Uhr. Sohn3 liegt neben mir. Keine Ahnung wann der kam. 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