{"id":4949,"date":"2018-03-05T23:59:33","date_gmt":"2018-03-05T22:59:33","guid":{"rendered":"http:\/\/alaskagirl.de\/wordpress\/?p=4949"},"modified":"2018-03-06T06:36:47","modified_gmt":"2018-03-06T05:36:47","slug":"tagebuchbloggen-0318","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alaskagirl.de\/wordpress\/tagebuchbloggen-0318\/","title":{"rendered":"Tagebuchbloggen 03\/18"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem ich den letzten Tagebuch-F\u00fcnften krankheitsbedingt verpasst habe, bin ich heute wieder dabei, wenn <a href=\"http:\/\/bruellen.blogspot.de\/20\/03\/wmdedgt-0318\">Frau Br\u00fcllen fragt<\/a>, was wir den ganzen Tag so machen. Es folgt mein 5. M\u00e4rz.<\/p>\n<p>Um 5:40 klingelt mein Wecker. Ich stehe nicht auf und d\u00f6se weitere zehn Minuten. Beim n\u00e4chsten Klingeln stehe ich immer noch nicht auf, aber kurz vorm dritten Klingeln ist Sohn3 neben mir wach und hat Durst. Wir gehen dann gemeinsam runter. Ich steige erst mal unter die Dusche und gr\u00fcbele dann, wieviel Toast ich wohl machen muss. Im Kindergarten ist Kochtag , also brauchen die Kinder nicht so viel. Sohn2 geht erst nach 10 Uhr hin, weil vorher Schulanmeldung ist. Und was nehm ich mir eigentlich mit? Dann stelle ich fest, dass ich am Samstag die Sp\u00fclmaschine zwar einger\u00e4umt, aber nicht angeschaltet hatte. Wir waren erst Sonntagabend von einem Verwandtschaftsbesuchswochenende nach Hause gekommen. Also schalte ich erst mal die Sp\u00fclmaschine an. Dann f\u00e4llt mir ein, dass die Kingergartens\u00f6hne heute jeweils vier ausgeblasene Eier mitbringen sollen. Also blase ich mal eben noch acht Eier aus und koche die leeren H\u00fcllen aus. Dann muss ich Sohn1 wecken. Ich fange an die Vesperbrote zu belegen, da verk\u00fcndet er, dass er Bauchweh hat. Gut, bleibt er halt daheim. Ich schreibe der Mutter eines seiner Laufgef\u00e4hrten, dass er nicht kommt und packe mir das bereits belegte Brot in meine Brotdose. Dann packe ich die anderen Dosen und gehe nach oben, um D. zu wecken und Shirt gegen Bluse zu tauschen.<\/p>\n<p>Um 7:46 (eine halbe Stunde sp\u00e4ter als \u00fcblich, die auszublasenden Eier waren Schuld!) verlasse ich das Haus und nehme den Bus zur S-Bahn. In der S-Bahn lese ich. Um zwanzig vor neun bin ich im B\u00fcro. Dort gibt es den ersten Kaffee und ein St\u00fcck Linzer Torte zum Fr\u00fchst\u00fcck. Ich kann kurz mit den Kollegen reden und muss mich dann auf einen Termin um 10 Uhr vorbereiten. Um kurz nach 10 sitzen wir dann zu zehnt da und diskutieren \u00fcber ein neues Ger\u00e4t. Das ganze dauert bis 13 Uhr. Zwischendurch erhalte ich \u00fcber WhatsApp Infos \u00fcber die Schulanmeldung und das Bauchweh Kind. Alles gut soweit.<\/p>\n<p>Nachdem ich mein Vesper gegessen und dabei beim Media Monday reingeschaut habe, k\u00fcmmere ich mich um ein paar verpasste Anrufe und um 14 Uhr steht bereits die n\u00e4chste Besprechung an. Die geht dann bis knapp 16 Uhr. Immerhin mit Eis. D. schickt auch Bilder von Kindern in der Eisdiele.<\/p>\n<p>Ich habe dann noch kurz Zeit, um mir anzuschauen, was an meinem f\u00fcr eine Tagung eingereichten Paper ge\u00e4ndert werden muss und welche Paper noch Reviewer brauchen. Ich verschiebe das letztendlich auf morgen und packe zusammen. Auf dem Weg zur S-Bahn denke ich \u00fcber den kommenden Tag nach und mir wird klar, dass ich ja unterwegs sein werde. Ich bin froh \u00fcber meine Weitsicht, dass ich mein Zugticket gleich morgens in die Tasche gesteckt habe. Jetzt h\u00e4tte ich es vergessen. Leider habe ich auch mein Notebook nicht dabei zum Arbeiten im Zug, aber das ist dann eben so.<\/p>\n<p>Um 17 Uhr sitze ich in der S-Bahn und verblogge den bisherigen Tag. Zuhause erwacht Sohn3 von einem sp\u00e4ten Mittagsschlaf und kreischt zehn Minuten hysterisch. Irgendwann beruhigt er sich. Dann gibt es einen Kaffee und ein St\u00fcck Kuchen, das vom Familienfest \u00fcbrig ist (Es ist viel Kuchen und irgendwer muss den ja essen. Au\u00dferdem geh ich gleich noch zum Sport.) Sohn1 diktiere ich dann noch mal seine 50 Lernw\u00f6rter f\u00fcr den Test \u00fcbermorgen. Er wendet tats\u00e4chlich die gelernten Rechtschreibstrategien an und schreibt nur ein Wort auch nach Nachdenken falsch. Ich hoffe er merkt sich das dann alles f\u00fcr den Test am Mittwoch.<\/p>\n<p>Dann habe ich noch 20 Minuten Zeit, um mit Sohn2 seine Schulanmeldung zu besprechen und mit Sohn3 Lego zu bauen. Leider will er nicht einsehen, dass ich nicht zwei gro\u00dfe Legosets, deren Teile \u00fcberall in den Kisten verteilt sind, in der kurzen Zeit wieder aufbauen kann.<\/p>\n<p>Um kurz vor sieben schmei\u00dfe ich noch eine Maschine W\u00e4sche an und ziehe mich um zum Step Aerobic &amp; Bodyforming. Mit einer Sporthose, die grade \u00fcbers Knie geht, steige ich ins Auto und bin wieder erstaunt, wie warm das pl\u00f6tzlich ist. Noch vor dem Wochenende bin ich morgens bei &#8211; 8\u00b0C fast eingefroren. Um 19:30 beginnt der Kurs. Nach einem halben Jahr Kurs f\u00e4llt mir auch das Durchhalten nicht mehr so schwer. Zu Beginn des Kurses war das noch anders.<\/p>\n<p>Wieder zuhause kriege ich noch Abendessen (Pfannkuchen aus den ausgeblasenen Eiern und f\u00fcr uns Erwachsene noch Reste vom Familienfest) und dann bringen wir die Kinder ins Bett. Sohn3 hatte ja leider noch Mittagsschlaf und will einfach nicht schlafen. Ich breche die Einschlafbegleitung um 22:25 ab und gehe mich um die W\u00e4sche k\u00fcmmern, die in den Trockner muss. Anschlie\u00dfend springe ich unter die Dusche und bestelle in Absprache mit D. noch die letzten Geburtstagsgeschenke f\u00fcr Sohn2. Am Freitag wird er 6!<\/p>\n<p>Gegen Mitternacht stelle ich meinen Wecker auf 5 Uhr (ich muss morgen leider schon um 5:56 den Bus nehmen) und gehe ins Bett. Und das war, mein 5. M\u00e4rz.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem ich den letzten Tagebuch-F\u00fcnften krankheitsbedingt verpasst habe, bin ich heute wieder dabei, wenn Frau Br\u00fcllen fragt, was wir den ganzen Tag so machen. Es folgt mein 5. M\u00e4rz. Um 5:40 klingelt mein Wecker. Ich stehe nicht auf und d\u00f6se weitere zehn Minuten. 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