{"id":3084,"date":"2013-06-05T23:59:24","date_gmt":"2013-06-05T21:59:24","guid":{"rendered":"http:\/\/alaskagirl.de\/wordpress\/?p=3084"},"modified":"2013-06-06T01:15:45","modified_gmt":"2013-06-05T23:15:45","slug":"tagebuch-5-im-juni","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alaskagirl.de\/wordpress\/tagebuch-5-im-juni\/","title":{"rendered":"Tagebuch-5 im Juni"},"content":{"rendered":"<p>Um<strong> 6:35 <\/strong>werde ich wach. Ganz ohne Wecker und ganz ohne Kind, dass mich weckt. Ich bin n\u00e4mlich dienstlich in Essen und liege ganz allein in einem Hotelbett. Ich drehe mich nochmal um und schlafe weiter, bis der Wecker eine Stunde sp\u00e4ter klingelt. Dann snooze ich mehrmals (welch ein Luxus) und schalte dann den Fernseher an. Auf Kanal 1 ist Sky Cinema, wo gerade ein Film anf\u00e4ngt. Ich \u00fcberlege, ob ich laufen gehen soll, oder lieber noch mal meinen Vortrag anschaue. Ich verschiebe das Laufen auf morgen. Ich mache mich langsam fertig und gucke nebenher &#8222;Die Hoffnung stirbt zuerst&#8220; und meinen Vortrag an. Um viertel nach neun ist der Film vorbei und ich bereit zum Fr\u00fchst\u00fcck. Um viertel vor zehn bin ich wieder im Zimmer und packe meinen Sachen f\u00fcr den Tag zusammen.<\/p>\n<p>Um <strong>10 Uhr<\/strong> f\u00e4ngt die Veranstaltung an. Der Vormittag ist mit Vortr\u00e4gen und Fachgespr\u00e4chen gef\u00fcllt. Zum Mittag gibt es sensationelle Kichererbsen-Spinat-Taler, die niemand sonst au\u00dfer mir probieren will. Alles Banausen. Nach dem Essen bin ich mit meinem Vortrag an. Mit ein paar Zwischenfragen schaffe ich es tats\u00e4chlich die anvisierte Stunde zu f\u00fcllen und bin ganz zufrieden. Gegen <strong>18 Uhr<\/strong> sind die Vortr\u00e4ge mit einer halben Stunde Versp\u00e4tung (an mir lag&#8217;s nicht, ich hab die Zeitvorgabe eingehalten!) dann vorbei. Mit drei potentiellen Projektpartnern schlie\u00dft sich dann ein Gespr\u00e4ch an. Zwischendurch ruft D. an und informiert mich \u00fcber die Lage zuhause. Wir sitzen noch bis zehn vor sieben bei der Projektbesprechung. F\u00fcr sieben Uhr ist das Abendessen geplant. Ich will aber trotzdem noch mal kurz ins Hotel und mich umziehen.<\/p>\n<p>Um <strong>zehn nach sieben<\/strong> bin ich dann im Restaurant, das gl\u00fccklicherweise nicht weit weg ist. Die Vorspeise (Bruschetta) ist vielversprechend, das Hauptgericht dann nur so lala\u00a0 (Gnocchi mit Mozarellaf\u00fcllung und Tomaten-Basilikum-So\u00dfe (das einzige vegetarische Gericht, das zur Auswahl stand)). Nach der Vorspeise habe ich noch das Vergn\u00fcgen mit dem Herr Gartenhein zu telefonieren, der mir freudig erz\u00e4hlt, dass es Suppe und Nudeln (hei\u00dft Nudeln mit So\u00dfe) gibt und eine Wurst und er mit seinem Bruder gespielt hat, ganz ohne Streiten. Ob ich das glauben soll?<\/p>\n<p>Zum Nachtisch gibt es Himbeerkuchen, was zwar\u00a0 lecker ist, aber ich finde Kuchen ist kein Nachtisch. Wir sitzen noch im Restaurant bis es um Mitternacht schlie\u00dft. Viele sind schon nach und nach gegangen.\u00a0 Im Hotel beschlie\u00dfe ich doch noch mal kurz meine emails abzurufen und vor allem im Internet anzuschauen, wo ich morgen fr\u00fch (eigentlich schon heute, aber ich versuche die Uhrzeit zu ignorieren. Auf Sky Cinema kommt \u00fcbrigens ein unglaublich schlechter Musicalfilm mit moderner Rockmusik) noch Laufen gehen will. Schlie\u00dflich schleppe ich nicht die Laufsachen durch die halbe Republik um sie dann nicht zu nutzen. Jetzt werde ich gleich ins Bett gehen, damit es auch klappt mit der Morgenlaufrunde. Und das war er dann schon mein 5. Juni.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um 6:35 werde ich wach. Ganz ohne Wecker und ganz ohne Kind, dass mich weckt. Ich bin n\u00e4mlich dienstlich in Essen und liege ganz allein in einem Hotelbett. Ich drehe mich nochmal um und schlafe weiter, bis der Wecker eine Stunde sp\u00e4ter klingelt. 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