{"id":2794,"date":"2013-01-14T12:56:14","date_gmt":"2013-01-14T11:56:14","guid":{"rendered":"http:\/\/alaskagirl.de\/wordpress\/?p=2794"},"modified":"2013-01-21T13:07:28","modified_gmt":"2013-01-21T12:07:28","slug":"am-raumen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alaskagirl.de\/wordpress\/am-raumen\/","title":{"rendered":"Am R\u00e4umen"},"content":{"rendered":"<p>Wir sind vor \u00fcber einem Jahr in das Haus eingezogen, aber noch immer gibt es Optimierungsbedarf. In den letzten Wochen hat sich einiges getan. Ich habe in meinem Weihnachtsurlaub endlich die St\u00fctzkreuze an die letzten Regale im Kleiderzimmer geschraubt, die letzten Klamottenkisten konnten ausgepackt werden und im Kleiderzimmer ist Platz zum Laufen. (Au\u00dferdem ist da auch noch Platz f\u00fcr eine Kommode, damit ich mich morgens nicht mehr ins Schlafzimmer schleichen muss, um mir frische Socken zu holen. Aber das hat noch Zeit.) D. hat im Flur eine Kommode aufgebaut, in der die Masse an Handschuhen, M\u00fctzen und Schals von vier Personen Platz gefunden hat.<\/p>\n<p>Als n\u00e4chstes war das Wohnzimmer dran. D. war schon lange ungl\u00fccklich mit der Wohn-Esszimmer-Aufteilung, so dass wir diese nun getauscht haben. Der Essbereich ist jetzt Wohnbereich und der Wohnbereich Essbereich. Was uns bisher daran gehindert hatte, waren die Ausma\u00dfe unserer Sofas und der fehlende Platz f\u00fcr den Fernseher. Am liebsten h\u00e4tten wir gehabt, dass jeder auf einem Sofa liegen und den optimalen Blick auf den Fernseher haben kann. Allerdings war das in der vorherigen Aufteilung des Wohnzimmers auch nur in der Theorie so gewesen. Und so ist der Fernseher nun von seiner zentralen Position eher ins Abseits ger\u00fcckt. Tats\u00e4chlich kann man nun sogar besser von beiden Sofas aus drauf schauen, wenn man will. Das Gute ist, dass man nicht drauf schauen muss. Man kann in den Garten schauen oder in den Raum oder mal sein Schr\u00e4ggegen\u00fcber an. Der Esstisch steht nun zentral im ehemaligen Wohnbereich. Das gro\u00dfe B\u00fccherregal hat die Wand gewechselt, die Vitrine mit den Gl\u00e4sern auch. Au\u00dferdem gab&#8217;s noch eine neue Kommode. Sch\u00f6n sieht es aus. Der Fokus des Zimmers hat sich nun von Sofa\/Fernseher auf den Esstisch verschoben, was mir gut gef\u00e4llt. Das Umr\u00e4umen hat einen Tag gedauert, der Aufbau der Kommode einen weiteren Abend. Aus irgendeinem Grund hatte ich die Vorstellung, dass wir das in der Zeit schaffen, wo der Herr Gartenhein im Kindergarten ist. Nun ja, das hat nicht ganz geklappt. Leider passte unser Wohnzimmerteppich nun nicht mehr. Nun haben wir zweimal Dr\u00e4gor vom blaugelben M\u00f6belhaus (diesmal gab&#8217;s <a href=\"http:\/\/alaskagirl.de\/wordpress\/udden\/\" target=\"_blank\">Kinderparadies und Eis<\/a>), wo der Schl\u00f6kerich gleich mal Tomantenso\u00dfe draufgekotzt hat (ja, der Teppich l\u00e4sst sich ganz gut reinigen).<\/p>\n<p>Als n\u00e4chstes war dann wieder die K\u00fcche dran. Ein Unterschrank und eine Drahtablage sollten unter den neuen Arbeitstisch. Ein Unterschrank der alten Sp\u00fcle war noch ok, den wollten wir montieren. Beim anderen war die T\u00fcr ausgebrochen und der Griff herausgefallen. Wohlgemerkt nach gerade mal zwei Jahren Gebrauchs an einem Schrank, der selten ge\u00f6ffnet wird. Die wissen schon, warum ihre K\u00fcchengarantie nicht f\u00fcr den Udden-Mist gilt. Schon beim Hochtragen des Schranks ist leider ein Seitenteil abgebrochen und musste durch das Seitenteil des anderen Schranks ersetzt werden. Die R\u00fcckw\u00e4nde hatten wir nie eingebaut, aber im Keller gl\u00fccklicherweise noch gefunden. Das Anbauen war dann der gleiche Mist wie schon immer. Selbst mit flachgelegtem Arbeitstisch, konnte man die Metallbeschl\u00e4ge nur mit Kraft und M\u00fche deckungsgleich auf die vorgebohrten L\u00f6cher bringen. Aber schlie\u00dflich haben wir es doch noch hinbekommen und gleich mal mehr Stauraum in der K\u00fcche.<\/p>\n<p>Und nun? Als n\u00e4chstes wollen wir die bl\u00f6de Wandverkleidung, die unsere Vormieter angebracht haben, durch was sch\u00f6neres und vor allem zweckm\u00e4\u00dfigeres ersetzen. Unsere Vormieter haben mal in einem Anflug von Heimwerkerlust, die K\u00fcche neu gestaltet. Das meiste davon ist zwar gut gemeint, aber schlecht gemacht. Die Wandverkleidung geh\u00f6rt dazu (ebenso wie die Schr\u00e4nke, die \u00fcber Eck stehen, Schubladen, in die man reinschauen kann ohne sie zu \u00f6ffnen, und das verlegen der Beleuchtung von der Decke an die Wand). Da ist ein rosafarbener Stoff unter einer d\u00fcnnen Plastikscheibe mit irgendwelchen Profilen angebracht worden. Allerdings ist es so wenig dicht, dass der Stoff hinter dem Plastik beim Sp\u00fclen oder Putzen nass wird. Das sieht nicht sch\u00f6n aus und ist ja auch l\u00e4ngerfristig nicht gut, wenn die Wand nass wird. Also soll das alles ab und eine neue Wandverkleidung hin. Vermutlich mal wieder vom M\u00f6belschwede. Immerhin der Herr Gartenhein wird sich freuen, wenn er noch mal ins Kinderparadies darf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir sind vor \u00fcber einem Jahr in das Haus eingezogen, aber noch immer gibt es Optimierungsbedarf. In den letzten Wochen hat sich einiges getan. Ich habe in meinem Weihnachtsurlaub endlich die St\u00fctzkreuze an die letzten Regale im Kleiderzimmer geschraubt, die letzten Klamottenkisten konnten ausgepackt werden und im Kleiderzimmer ist Platz zum Laufen. 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