{"id":1360,"date":"2010-07-13T07:34:54","date_gmt":"2010-07-13T06:34:54","guid":{"rendered":"http:\/\/alaskagirl.de\/wordpress\/?p=1360"},"modified":"2010-07-13T07:34:54","modified_gmt":"2010-07-13T06:34:54","slug":"die-welt-von-oben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alaskagirl.de\/wordpress\/die-welt-von-oben\/","title":{"rendered":"Die Welt von oben"},"content":{"rendered":"<p>Am Freitag war perfektes Flugwetter. Klarer Himmel, so dass man mit Fensterplatz die Welt von oben betrachten konnte. Von S ging&#8217;s erstmal nach Amsterdam. Kurz nach dem Start konnte ich von oben auf unser Wohngebiet schauen und vor der Landung in Amsterdam habe ich festgestellt, dass Holland von oben aussieht, als w\u00e4ren die H\u00e4user im Wasser gebaut. Wenn man bei google schaut, erh\u00e4lt man nur einen schwachen Eindruck davon, aber man sieht es auch. Praktisch \u00fcberall ist Wasser. Wenn man dann da dr\u00fcber fliegt und \u00fcberall die Sonne glitzert, dann muss man doch an Matschorgien im Sandkasten denken. Es sieht n\u00e4mlich so aus, als h\u00e4tte jemand in eine gro\u00dfe Pf\u00fctze einen Haufen Sand geworfen und \u00fcberall dort, wo der Sand aus dem Wasser ragt, hat man dann H\u00e4uschen drauf gebaut. Die holl\u00e4ndischen D\u00f6rfer sehen auch ganz anders aus als die deutschen. Viel symmetrischer, weil es nicht so viel H\u00fcgel gibt, denen man sich anpassen muss. In Amsterdam hatte ich dann ein bisschen Zeit, weil mein Anschlussflug erst gegen Mittag ging. Also bin ich in die Stadt reingefahren. Wie es aussieht, sind die Holl\u00e4nder eher Langschl\u00e4fer. Amsterdam war gerade erst am Aufwachen. Der M\u00fcll lag \u00fcberall noch an den Stra\u00dfen und wurde gerade abgeholt, an den Gesch\u00e4ften wurden die Fenster geputzt und auf den Stra\u00dfen war nicht allzu viel los. Dass es schon halb zehn war, konnte man da kaum glauben. Um zehn haben dann zumindest einige Gesch\u00e4fte ge\u00f6ffnet. Andere haben sich noch bis elf Zeit gelassen. Ich bin einfach nur ein bisschen durch die Stadt gelaufen und hab die Stimmung eingeatmet. Ich war erst einmal in Amsterdam und das ist auch schon wieder einige Jahre her. Das war im Februar und es hat fast die ganze Zeit wie aus K\u00fcbeln gegossen. Trotzdem fand ich die Stadt schon damals ziemlich sch\u00f6n. Bei Sonnenschein und 28\u00b0C hat sich das Bild dann best\u00e4tigt.<br \/>\nGegen Mittag ging&#8217;s dann weiter nach Lissabon. Spanien und Portugal von oben sehen aus, als h\u00e4tte jemand mit einem hellen Buntstift die Bergk\u00e4mme nachgezeichnet, weil da \u00fcberall Wege entlang f\u00fchren. Richtig spektakul\u00e4r ist der Landeanflug auf Lissabon. \u00dcber dem Meer haben wir noch eine Schleife gedreht, um dann \u00fcber die Stadt zum Flughafen zu kommen. Da der ziemlich nahe an den H\u00e4usern liegt, hat man schon das Gef\u00fchl, man fliege den Leuten durch ihre Wohnzimmer. Die H\u00e4user sind dann schon so nah, dass man sich fragt, ob man gleich in einem Hinterhof landet. Dann taucht aber doch noch die Landebahn auf. Meine Nebensitzerin, eine Holl\u00e4nderin, die in Lissabon lebt, meinte, sie f\u00e4nde den Landeanflug jedesmal wieder spannend, weil die Stadt so nah ist. Sollte man mal gemacht haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Freitag war perfektes Flugwetter. Klarer Himmel, so dass man mit Fensterplatz die Welt von oben betrachten konnte. Von S ging&#8217;s erstmal nach Amsterdam. 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