Mein 2012

So, dieses Jahr mache ich auch mal einen Jahresrückblick. Mein erster. Viel Spaß damit.

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Eine knappe 7.

Zugenommen oder abgenommen?
4200 g (+ x g Beiwerk)   Baby abgenommen. Ich gehöre leider zu denen, die beim Stillen nicht abnehmen. Aber hoffentlich dann 2013.

Haare länger oder kürzer?
Wenig geschnitten, also vermutlich länger, aber wem fällt das bei meinen Haaren schon auf.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Ich sehe noch immer ohne Brille hervorragend.

Mehr Kohle oder weniger?
Weniger, wegen fast sieben Monate Elternzeit.

Besseren Job oder schlechteren?
Den gleichen.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Weniger, da wir dieses Jahr nicht umgezogen sind. (Eigentlich ja mehr, weil wir das Auto gekauft haben, aber das zahlen wir ja so Stück für Stück ab.)

Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Ich kann mich nicht erinnern.

Mehr bewegt oder weniger?
Weniger gezielt bewegt (also laufen gegangen), dafür aber mehr unterwegs zum Kindergarten/Einkaufen/Wertstoffhof etc., fast ausschließlich zu Fuß. Als ich im September das erste Mal nach Schwangerschaft und Geburt laufen war, waren die 6,5 km überhaupt kein Problem.

Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Zu viele!

Davon war für Dich die Schlimmste?
Der Magen-Darm-Virus kurz vor Weihnachten war wirklich übel. Aber auch nicht schön war die hartnäckige Mittelohrentzündung bei allen meinen Jungs.

Der hirnrissigste Plan?
In der 36. Schwangerschaftswoche eine Lampe anschließen.

Die gefährlichste Unternehmung?
Mit Viertel vollem Tank und zwei Kindern im Auto ohne Navi von Karlsruhe nach Hause fahren und dann bei A8-Vollsperrung im Schritttempo durch die Käffer kriechen. Wer weiß schon, wo in Remchingen eine Tankstelle ist?!

Die teuerste Anschaffung?
Ein Auto.

Das leckerste Essen?
Alles was mein Mann kocht ist allerleckerst. Es gibt immer wieder Essen, wo ich mich am liebsten reinlegen würde, so lecker sind die. (Ich bin schon gespannt auf das Silvesteressen, das gleich gekocht wird.)

Das beeindruckendste Buch?
Super Sad True Lovestory von Gary Shteyngart

Der ergreifendste Film?
Schwer zu sagen. Leider habe ich dieses Jahr keine Filmliste geführt, da wir eine Weile gar nicht viele Filme geschaut haben. Spontan fällt mir Ziemlich beste Freunde ein, weil wir den erst vor Kurzem gesehen haben.

Die beste CD?
Ich glaube ich habe keine aktuelle gekauft, aber The Resistance von Muse zu Weihnachten bekommen. Die liebe ich!

Das schönste Konzert?
Coldplay bei der Paralympics-Abschlussfeier (hab ich natürlich nur im Fernsehen gesehen).

Die meiste Zeit verbracht mit?
Kinder bespaßen

Die schönste Zeit verbracht mit?
meinen Jungs

Zum ersten Mal getan?
ein Auto gekauft
Lebensmittel vom Biobringdienst liefern lassen

Nach langer Zeit wieder getan?
warmes Essen zubereitet

Dinge, auf die Du gut hättest verzichten mögen?
Den Tod unserer beiden Kätzchen
Dauerkrankheiten seit Oktober

Die wichtigste Sache, von der Du jemanden überzeugen wolltest?
Den Schlökerich davon, zwölf Tage nach dem Entbindungstermin meinen Bauch endlich zu verlassen.

Das schönste Geschenk, das Du jemandem gemacht hast?
Dem Schlökerich das Leben (hoffe ich doch, dass das ein schönes Geschenk war.)

Das schönste Geschenk, das Dir jemand gemacht hat?
einen schönen Geburtstag

Der schönste Satz, den jemand zu Dir gesagt hat?
„Ich hab Dich sehr lieb, Mama.“

Der schönste Satz, den Du zu jemandem gesagt hast?
Ich sag doch nur schöne Sätze 😉

Die seltsamste Frage, die Dir jemand gestellt hat?
Auf dem Spielplatz fragte mich eine wildfremde andere Mutter in gebrochenem Deutsch, ob ich mit der Spirale verhüte.

Dein Wort des Jahres?
Der Baby

Dein Unwort des Jahres?
Feline Infektiöse Peritonitis

2012 war mit 1 Wort…?
emotional

Hier sind meine Antworten zum Media Monday Weihnachtsspezial.

1. Was lag bei dir in Richtung Film/Buch/etc. unter dem Weihnachtsbaum? Ich habe, wie gewünscht, die Hunger Games Trilogy zum Lesen bekommen. Außerdem den dritten Teil von „The secrets of the immortal Nicholas Flamel“ und Flavia de Luces ersten Fall. Unsere DVD-Sammlung wurde durch alle Staffeln der Serie Die wilden Siebziger ergänzt.

2. Hast du selbst auch etwas in der Richtung verschenkt und wenn ja, was? Ich habe „Ziemlich beste Freunde“ und eine Staffel von „Switch – Reloaded“ auf DVD verschenkt.

3. Gibt es etwas, dass du dir nach den Weihnachtstagen noch unbedingt wirst kaufen müssen, weil niemand es dir geschenkt hat? Nö, eigentlich nicht.

4. Laufen bei euch zu den Festtagen bestimmte Weihnachts-CDs? Hier läuft zu Weihnachten immer eine Chor-CD mit einem Weihnachtskonzert, bei dem meine Schwester mitgesungen hat.

5. Jetzt mal ehrlich, welches Weihnachtslied hat dich in diesem Jahr am meisten genervt? Ich hab im Auto hauptsächlich Deutschlandradio Kultur gehört. Da wurde man nicht so sehr mit den üblichen Weihnachtsliedern gequält, deshalb wurde ich auch nicht so sehr davon genervt. (Dafür gab’s dann morgens nach dem Frühstück nen Bericht übers Gänse stopfen…)

6. Meine liebste Version/Adaption von Charles Dickens’ “A Christmas Carol” ist die, die immer im Fernsehen kam, als ich Kind war. Keine Ahnung, welche das ist.

7. Die freien Tage habe ich genutzt (oder werde ich noch nutzen), um mir vielleicht „Life of Pi“ im Kino anzusehen.

Neun Monate

Lieber Schlökerich,

von uns nicht unbemerkt, aber aufgrund von Verwandschafts- und Freundebesuch und Magen-Darm-Viren noch unverbloggt, bist Du ein dreiviertel Jahr alt geworden. Du krabbelst inzwischen wie ein Weltmeister durch die Wohnung und bringst sie durcheinander. Überall, wo Du kannst, ziehst Du Dich hoch und stehst schon sehr sicher, auch wenn Du Dich nur mit einer Hand festhälst. Die ersten Schritte seitwärts am Sofa oder Tisch entlang hast Du auch schon gemacht. Du interessierst Dich immer am meisten für die Dinge, die Du nicht haben sollst, z.B. die Fernbedienung oder sämtliches Spielzeug Deines Bruders. Besonders angetan hat es Dir die Dusche. Lässt man aus Versehen Badezimmer- und Duschentür offen, kann man dich zwei Minuten später aus der Dusche pflücken, wo Du in der (nassen) Duschwanne rumrutschst und den Abfluss auseinandernimmst. Auch toll findest Du, wenn jemand duscht. Da sitzt Du dann gieksend vor der Dusche. Du bist immer am zufriedensten, wenn alle da sind. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, kommst Du auf mich zugekrabbelt und ziehst Dich an meinen Hosenbeinen hoch bis ich Dich hochhebe. Dann beißt Du mir lachend in die Backen (ich vermute Du versuchst zu küssen). Von Deinem Bruder und Deinem Papa bist Du genauso begeistert. Deinen Vor- und Nachmittagsschlaf hälst Du fast ausschließlich auf Papas Brust. Alleine schlafen ist nach wie vor nicht so Dein Ding. Auch nachts liegst Du mindestens die halbe Nacht mit in unserem Bett. Du bist noch immer zahnlos, was Dich aber nicht daran hindert fleißig alle Lebensmittel, die wir Dir geben (und die Du so unterm Tisch findest), zu lutschen. Sogar Leberwurstbrot geht schon. Du bist noch immer ein sehr freundliches Baby, das viel lacht. Wir sind sehr gespannt, wie es mit Dir weitergeht.

Wenn beschimpfen daneben geht

Neulich habe ich wegen irgend etwas mit dem Herrn Gartenhein geschimpft und irgendeinen Blödsinn verboten. Da stampfte er erst wütend aus dem Wohnzimmer, drehte sich um, kam wieder auf mich zuglaufen, streckte seinen kleinen Zeigefinger aus und schimpfte mich an:

„Du hast ein Arschloch!“

Wir sind vor Lachen beinahe vom Sofa gefallen. Was soll man darauf auch antworten?!

Das erste Kindergartenjahr

Es wird selten versäumt einen drauf hin zu weisen, dass das erste Kindergartenjahr die Hölle sein wird, weil die Kinder permanent krank sind. Dann denkt man, dass es bestimmt nicht schön ist, permanent ein krankes Kind zu pflegen und dass man sich Sorgen macht, wie man die wenigen Kinderkrankheitstage da aufteilt, wenn beide Eltern arbeiten. Allerdings vergisst jeder dazu zu sagen, dass das eigentlich schreckliche daran ist, dass man sich an jedem Mistvirus auch ansteckt und selbst permanent krank ist. Nach der zwanzigsten Durchfallwindel und der vierzigsten abgewischten Rotznase, wäscht man sich dann vielleicht nicht mehr ganz so gründlich die Hände. Ganz davon abgesehen, hängen kranke Kinder ja gerne auf den Schößen ihrer Eltern rum, niesen über den Abendessentisch und stecken einem angesabberte Fingerchen ins Gesicht. Zwar muss man sich so keine Sorgen um Kinderkrankheitstage machen, weil man selbst jedes Mal krank geschrieben ist, aber es ist noch viel weniger angenehm sich um ein krankes Kind zu kümmern, wenn man selbst nur jammernd und leidend auf dem Sofa liegen möchte. Nach Mittelohrentzündung, Erkältung, Magen-Darm-Virus, Fieber und Husten hatten wir letzte Woche dann mal wieder einen fiesen Magen-Darm-Virus (ich vermute irgendein Rota-Virus). Und während wir Eltern dann mit Gliederschmerzen aus der Hölle und bleierner Müdigkeit (zusätzlich zu den üblichen Symptomen) versuchten auf dem Sofa zu vegetieren, mussten wir uns nebenher um die Bedürfnisse des beinahe genesenen Herrn Gartenhein („Ich möchte Kinderfernsehen!“, „Ich möchte was trinken.“, „Ich möchte eine Wurst, ja?!“, „Ich möchte noch ein Deschenk!“, „Ich will zu Omi und Opa fahren!“, „Ich möchte eine Benane!“,…) und die regelmäßigen Explosionen in der Windel des Schlökerichs (bestenfalls nur begleitet von bestialischem Gestank, schlimmstenfalls mit komplett ausziehen und abduschen) kümmern. Ich hoffe wir kommen nun ohne weitere Krankheiten durch die letzte Arbeits- und Kindergartenwoche vor Weihnachten.

Und sowas mir!

Am Wochenende ist es passiert. Wir wagten uns samstags in die Vorweihnachtshölle des Riesensupermarkts (einmal hin und so weiter). Die Spielzeugabteilung hatte in alle Richtungen expandiert und überall waren Eltern und Großeltern, die sich die Wägen voll luden. Der Herr Gartenhein war begeistert und drückte auf allem Plastikspielzeug rum. Irgendwann wollten wir unseren Einkauf fortsetzen und natürlich wollte der Herr Gartenhein gerne alles haben. Wir konnten uns dann drauf einigen, dass es entweder ein kleines Siku-Auto oder ein Schleich-Tier geben sollte. Er wollte ein Auto. Also standen wir dann vor dem Autoregal. Er hatte sich bereits eins (Lamborghini Murciélago Roadster in weiß) ausgesucht, da kam der Papa mit einem Auto in rosa (ebenfalls ein Lamborghini Murciélago). Auf die Frage, ob er nicht lieber dieses wolle, antwortete er: „Nein, das ist für Mädchen!“ Puh, und sowas mir! Noch nienienienie habe ich diesen Satz zu meinen Söhnen gesagt. Mein Söhne tragen auch Klamotten, die eigentlich für Mädchen sein sollten (mit rosa/pinken Streifen, Blümchen oder im Dekolletee gerafft (für was auch immer)). Hose ist Hose und wenn da Blümchen am Bund sind, sind da eben Blümchen. Solange meine Söhne die hübsch finden, ziehe ich ihnen das auch an (für mich selbst mag ich Blümchen auf Klamotten nicht). Nach nur fünf Monaten Kindergarten, hat der Herr Gartenhein gelernt, dass rosa Autos für Mädchen seien. Hilfe! Und was haben wir gemacht?! Wir haben ihm ausnahmsweise, entgegen der vorherigen Abmachung, zwei Lamborghinis gekauft: einen in weiß und einen in rosa! Und nun spielt er mit beiden und nimmt beide mit ins Bett. „Nur für Mädchen“ ist vergessen. Vielleicht sollte ich ihm beibringen, wenn jemand kommt und sagt „Das ist doch nur für Mädchen“, zu antworten „Da liegst Du falsch. Aber leider ist es nicht für Idioten, also kannst Du wohl nicht mitspielen!“

Edit: Mein lieber Mann hat mich darauf hingewiesen, dass der Herr Gartenhein einen Geländewagen in rosa abgelehnt hat, den Lamborghini in rosa aber gerne genommen hat. Es kommt wohl nicht auf die Farbe, sondern auf die Geschwindigkeit an.

Media Monday #75

Diesmal gibt es wieder einen Media Monday mit mir.

1. Jude Law gefiel mir am besten in Cold Mountain.

2. Wes Craven hat mit Scream seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film mal anders und wirklich gut war. (Einmalig war aber auch, wie wir den Film zu mehreren anschauten und gerade in den finalen Szenen jemand von hinten die Tür aufriss und schrie. Noch nie hat man sechs Teenager so einstimmig schreien gehört!)

3. Olivia Wilde gefiel mir am besten in O.C., California.

4. Über welches Geschenk aus dem Bereich Film/Literatur würdest du dich dieses Jahr zu Weihnachten besonders freuen? Nachdem wir neulich Die Tribute von Panem gesehen haben, habe ich beschlossen, dass ich das lesen möchte. Vermutlich werde ich mir also die Buchtrilogie auf englisch schenken lassen und mich drüber freuen. The Big Bang Theory (alle Staffeln) würde ich auch nehmen (aber bitte mit Original Tonspur). Und die zweite Staffel von Dance Academy würde ich auch gerne noch sehen (wobei ich nicht weiß, wann ich die anschauen sollte).

5. Mein Filmtipp Nr. 1 für die Vorweihnachtszeit ist ganz klar öhm, keine Ahnung. Ich wähle Filme nicht saisonal aus und empfehle auch nicht saisonal.

6. In punkto Film geht meiner Meinung nach der Trend im nächsten Jahr ________ . Ist mir eigentlich egal wohin der Trend geht. Die Blockbuster reißen mich nur selten vom Hocker. Actionszenen und Autoverfolgungsjagden sind nicht so meins. Solange es noch Filme abseits des Trends gibt, bin ich zufrieden.

7. Mein zuletzt gesehener Film ist Der ganz große Traum und der war sehr unterhaltsam, weil er einfach Spaß gemacht hat beim zuschauen.

Frage Nr. 1 wurde gesponsert von at the movies 2, Frage Nr. 2 wurde gesponsert von CineKie und zuletzt Nr. 3 von We eat Movies.

Advent bei uns

Vor einem Jahr sind wir gerade umgezogen. Da gab’s keinen Adventskranz, keine Plätzchen und einen Adventskalender auch nicht. Dieses Jahr ist das anders. Der Herr Gartenhein hat einen Adventskalender. Bisher hat er es noch nicht so richtig verstanden mit dem „jeden Tag eins“, aber glücklicherweise hängt der Kalender so hoch, dass er nicht alleine dran kommt. Einen Adventskranz habe ich auch gemacht. Das erste Mal seit Jahren. Und Plätzchen habe ich gestern noch schnell zwei Sorten gebacken. Die einen schmecken dank Vollrohrzucker ziemlich öko und bei den anderen habe ich das Backpulver vergessen, deshalb sind sie recht kompakt (aber trotzdem lecker). Letzte Woche hatten wir schon ein paar Ausstecherle gemacht, die der Herr Gartenhein vorgestern fachmännisch mit buntem Zuckerguss bemalt hat. Sogar zum Weihnachtsmarkt in Böblingen haben wir uns heute gewagt. Meine Begeisterung für Weihnachtsmärkte hält sich aber noch immer in Grenzen. Nächste Woche ist bei uns im Ort Weihnachtsmarkt. Ich bin mal gespannt, ob mir der besser gefällt. Und so gehen heute mit dem ersten Adventwochenende auch anderthalb Wochen Krankheit beim Herr Gartenhein und mir zu Ende. Erkältung und Magen-Darm-Virus kombiniert. Nicht nett! Der Herr Gartenhein hing eine Woche fiebernd und schlapp auf dem Sofa rum und war zu nichts fähig. Ich hoffe er schleppt nicht wieder gleich den nächsten Virus aus dem Kindergarten mit nach Hause.

Kann es was wichtigeres geben?

In jedem Arm ein Sohn. Wen kümmert der Regen vor dem Fenster, die laufenden Nasen und die Wäscheberge.
In jedem Arm ein Sohn. Zwei kleine Herzen, die ganz nah bei meinem schlagen. Vier kleine Hände, die nach mir greifen. Flaumige Babyhaare an der einen, kitzliger Dreijährigenpelz an der anderen Wange. Zwei mal warmer Atem, der mich berührt.
In jedem Arm ein Sohn. Kann es was wichtigeres geben?

Fernsehen heutzutage

Hat Stefan Raab eigentlich Pro7 gekauft? Ich hab irgendwie den Eindruck, dass da nur noch die Zeiten zwischen Stefan Raabs gesammeltem Scheißdreck mit der ewigen Wiederholung amerikanischer Sitcoms überbrückt werden. (Und das erschreckendste daran ist, dass es immer noch der am ehesten anschaubare Privatsender ist…)