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	<title>alasKAgirl &#187; Schwangerenblog</title>
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	<description>Ein neues WordPress-Weblog</description>
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		<title>Blog Dein Wissen! Woche #02: Schlafstätte</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 09:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwangerenblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch diese Woche bin ich wieder dabei, bei der &#8220;Blog Dein Wissen&#8221;-Aktion von Mama Miez. Diesmal geht es um die Schlafstätte der Kinder. Wie schon letzte Woche geschrieben, hat der Kleine anfangs gerne auf meinem Bauch geschlafen. Wir hatten für ihn in unserem Schlafzimmer ein Kinderbett stehen. Das war ein großes Kinderbett (140 x 70 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mamamiez.de/2012/05/10/blog-dein-wissen-woche-02-schlafstaette" target="_blank"><img src="http://www.mamamiez.de/wp-content/uploads/2012/05/blogdeinwissen02.jpg" border="0" alt="" align="right" /></a>Auch diese Woche bin ich wieder dabei, bei der &#8220;Blog Dein Wissen&#8221;-Aktion von <a href="http://www.mamamiez.de/" target="_blank">Mama Miez</a>. Diesmal geht es um die Schlafstätte der Kinder.</p>
<p>Wie schon letzte Woche geschrieben, hat <strong>der Kleine</strong> anfangs gerne auf meinem Bauch geschlafen. Wir hatten für ihn in unserem Schlafzimmer ein Kinderbett stehen. Das war ein großes Kinderbett (140 x 70 cm), das wir als Set mit Matratze, Nestchen, Himmel, Bettdecke und Kissen und Bettwäsche gekauft haben. Decke und Kissen haben wir erstmal weggepackt. Den Himmel fand ich zwar ganz hübsch, aber völlig unpraktikabel. Erstens habe ich den Kleinen nicht immer mit dem Kopf ans gleiche Bettende gelegt, so dass der Himmel dann auch oft über den Füßen gewesen wäre. Außerdem habe ich vermutet, dass die Katzen den Himmel ziemlich schnell als Spielzeug mißbraucht und zerstört hätten. Da stand dann also das nackte Kinderbett nur mit Matratze und Nestchen. Das Bett stand erst mit dem Kopfende neben unserem Bett. Als wir dann umgezogen sind, stand es quer an unserem Fußende. Ein Beistellbett hatten wir nicht, da unser Bett eine ungewöhnliche Höhe hat und ich gar nicht weiß, ob diese Beistellbettchen sich stufenlos verstellen lassen. Außerdem wollte ich nicht Geld ausgeben für ein Bett, was dann nur drei Monate verwendet wird. Der Kleine ist anfangs nach dem Stillen oft noch neben mir liegengeblieben, ich habe aber recht bald angefangen ihn in sein Bett zurückzulegen. Hauptsächlich aus ganz egoistischen Motiven. Unser Bett ist nur 1,40 m breit, was für zwei Erwachsene zwar reicht, mit einem Säugling mit dabei aber doch recht schmal ist. Wenn ich dann das Baby neben mir liegen habe, schlafe ich schlecht, weil ich mich selbst kaum bewege, aus Angst über das Kind zu rollen und noch dazu permanent aufpassen möchte, dass D. sich nicht über das Kind rollt. Es heißt zwar immer, sowas würde nicht passieren, aber ich bin da nicht so sicher. Der Kleine hat also in seinem Gitterbettchen geschlafen. Als er sitzen konnte, haben wir die Liegefläche ganz nach unten verstellt. Die Schlupfsprossen haben wir erst recht spät entfernt. Da war er bestimmt schon fast zwei. Anfangs hatte ich Sorge, dass der Kleine dann abends wieder aus seinem Bett aussteigt. Bald konnte er aber sowieso (auch im Schlafsack) über das Gitter klettern. Ganz selten kam er mal abends in Wohnzimmer gelaufen, statt zu schlafen. In seinem Gitterbett hat er bis vor kurzem geschlafen. Wir haben es nie zum Juniorbett umgebaut, da das bei dem Bett irreversibel gewesen wäre und wir wollten das Bettchen ja noch für die potentiellen Geschwisterchen benutzen.Vor kurzem ist der Kleine dann in ein großes Bett für große Jungs gezogen.</p>
<p><strong>Der Bruder</strong> schläft bei uns im Schlafzimmer in seinem eigenen Bett. Dafür haben wir ein kleines Bett (60 x 100 cm) ausgeliehen, in dem ich als Baby (und meine Geschwister teilweise) schon geschlafen habe. Das Bett haben meine Eltern second hand geschenkt bekommen als mein Bruder unterwegs war. Zuletzt hat die Cousine  meiner Jungs es gehabt und an Weihnachten der jüngste Cousin  drin geschlafen. Und jetzt also der Bruder. Sobald das zu klein wird, kriegt er dann das Ex-Bett vom Kleinen.</p>
<p>Für den Schlaf tagsüber haben wir einen <a href="http://www.amazon.de/roba-0246-E34-Erlebniseinlage-Lernelementen/dp/B000WYD0II/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1336892161&amp;sr=8-2" target="_blank">Laufstall</a> gekauft. Wirklich dort geschlafen hat weder der Kleine noch der Bruder (dafür schlafen die Katzen dort gerne). Zum Ablegen tagsüber ist es aber ganz praktisch. Wir haben ein Musikmobile über den Laufstall hängen, das unsere beiden Jungs sehr begeistert. Den Laufstall würde ich so aber nicht mehr kaufen. Eigentlich wollten wir auch einen anderen, aber der war vergriffen und deshalb haben sie uns den teureren für das gleiche Geld verkauft. Der Laufstall ist mit 1 x 1 m sehr groß, wenn man ihn nur zum Liegen für einen Säugling verwendet. Wir sind umgezogen als der Kleine ein halbes Jahr alt war. Da haben wir den Laufstall dann gar nicht mehr aufgebaut. Das Nestchen ist fest an der Einlage und es sind einige Spielzeuge daran befestigt. Die Spielzeuge finde ich völlig unnötig und sorgen dafür, dass die Einlage insgesamt nicht waschbar ist. Ich habe die Spielzeuge alle abgeschnitten und die Einlage dann doch gewaschen. Das Nestchen sorgt dafür, dass die Babys gar nicht aus dem Laufstall rausschauen können, deshalb fände ich ein abnehmbares Nestchen besser. Wir legen alternativ zur Einlage einfach eine Decke in den Laufstall. Die ist auch weicher als die Einlage.</p>
<p>Und wo schlafen Eure Kinder so?</p>
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		<title>Warum immer Geschenke?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwangerenblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage haben Kinder meistens wahnsinnig viel Zeug. Ich sehe auch bei uns, dass wir bei den Kindern die &#8220;Brauchen wir das wirklich?&#8221;-Frage zugunsten von &#8220;Oh, er würde sich so freuen!&#8221; zurückstellen. Dabei ist das oft unnötig. Wenn das Kind gerne auf einem Pfannenwender Gitarre spielt, heißt das nicht, dass es eine Plastikgitarre braucht und darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage haben Kinder meistens wahnsinnig viel Zeug. Ich sehe auch bei uns, dass wir bei den Kindern die &#8220;Brauchen wir das wirklich?&#8221;-Frage zugunsten von &#8220;Oh, er würde sich so freuen!&#8221; zurückstellen. Dabei ist das oft unnötig. Wenn das Kind gerne auf einem Pfannenwender Gitarre spielt, heißt das nicht, dass es eine Plastikgitarre braucht und darauf lieber spielen würde. Und wenn mir im Chinaramschladen das tausendste Auto mit der dringenden Aufforderung &#8220;Brauchen das!&#8221; unter die Nase gehalten wird, fällt mir auch manchmal schwer nein zu sagen. Wir haben uns allerdings entschieden lieber weniger und hochwertiger zu kaufen. Lieber Lego oder Playmobil als Chinaplastik, lieber zwei Siku-Autos statt dem Zehnerpack Billigautos, lieber zwei Schleichtiere als einen ganzen Stall voll billiger Chinaplastiktiere. Was aber nicht heißt, dass bei uns im Kinderzimmer nicht auch schon viel Zeug steht. Bei uns gibt es auch genug Verwandtschaft, die gerne schenkt. Und auch wir schenken immer mal wieder was einfach so, ohne Geburtstag oder Weihnachten. In letzter Zeit habe ich aber immer öfter gesehen, dass von Eltern zusätzliche Geschenkanlässe geschaffen werden. Zu Ostern oder Nikolaus haben schon in meiner Kindheit viele Kinder Geschenke bekommen. Jetzt gibt es aber auch Geschenke zur Geburt eines Geschwisterchens, wenn Windel, Schnuller oder Milchflasche abgegeben wird oder wenn unangenehme Termine überstanden wurden. Damit kann ich mich so gar nicht anfreunden. Mir widerstrebt meine Kinder daran zu gewöhnen, dass jede Leistung materiell belohnt wird. Was ist aus dem guten alten Lob und einer Umarmung geworden? Warum reicht es nicht zu sagen &#8220;Das hast Du toll gemacht!&#8221;, warum muss immer gleich ein Spielzeug als Belohnung her? Im späteren Leben werden die Kinder oft die Erfahrung machen, dass es nicht mal jedes Mal eine Belohnung gibt, wenn sie etwas überstanden haben. Vor allem aber, sollen meine Kinder nicht lernen, Dinge nur deshalb zu tun, weil es eine Belohnung gibt. Lieber sollen sie lernen, für Leistungen selbst auf sich stolz zu sein. Viele dieser Geschenkanlässe leuchten mir auch gar nicht ein. Warum soll das neue Geschwisterchen Geschenke bringen? Hoffen die Eltern, dass es weniger Eifersucht gibt und dass das neue Geschwisterchen geliebt wird, weil es so ein tolles Geschenk gebracht hat? Dabei lernt man doch schon im Kindergarten, dass man sich Freundschaft nicht kaufen kann. Oder soll das große Geschwister, wenn es traurig ist, dass die Mama keine Zeit hat, dann in seinem Zimmer das Spielzeug knuddeln gehen? Ich glaube auch nicht, dass dem Kind das Einschlafen ohne Schnuller leichter fällt, nur weil die Nuckifee dafür ein Geschenk dagelassen hat. Vielmehr glaube ich, dass die Geschenke dafür da sind, dass die Eltern sich besser fühlen. Wer will schon sein Kind leidend wissen, sei es aufgrund weniger Exklusivzeit wegen eines Geschwisterchens oder weil man sein Kind nicht noch mit Schnuller einschulen will. Eigentlich sollte man es ja besser wissen und nicht glauben, dass Geschenke da helfen, aber es ist eben so einfach ein langersehntes Spielzeug zu kaufen. (Ihr dürft mich auch gerne naiv nennen, weil ich es lieber ohne <span style="text-decoration: line-through;">Bestechung</span> Geschenke probieren möchte.)</p>
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		<title>Was anders ist</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 07:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwangerenblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich meint man ja man würde alles wissen, wenn man das zweite Kind bekommt. Tatsächlich hat man unglaublich viel vergessen. Zum Beispiel wie sehr Neugeborene das Wickeln sabotieren und wie sie es immer wieder schaffen ihre Fersen in den Windelinhalt zu tunken, obwohl man meint, alle Minigliedmaßen unter Kontrolle zu halten. Manches ist tatsächlich leichter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich meint man ja man würde alles wissen, wenn man das zweite Kind bekommt. Tatsächlich hat man unglaublich viel vergessen. Zum Beispiel wie sehr Neugeborene das Wickeln sabotieren und wie sie es immer wieder schaffen ihre Fersen in den Windelinhalt zu tunken, obwohl man meint, alle Minigliedmaßen unter Kontrolle zu halten.</p>
<p>Manches ist tatsächlich leichter. Zum Beispiel das Stillen. Anscheinend verlernt man das nicht. Das permanente belagert sein ist auch leichter.Vielleicht, weil man schon weiß, dass das eben die ersten Wochen so ist und die Vorstellung vom selig im Stubenwagen schlummernden Baby utopisch ist (zumindest bei meinen Söhnen). Ja, Babys schlafen viel, aber eben fast ausschließlich mit Körperkontakt. Das nächtliche und frühmorgendliche geweckt werden ist auch weniger schlimm, da man ja in der Hinsicht ohnehin schon fremdbestimmt lebt.</p>
<p>Schwieriger ist, dass man nicht einfach jedes Babynickerchen mitmachen kann, weil man ja noch ein anderes Kind zu versorgen und bespaßen hat. Hier macht zwar der Papa sehr viel, aber manchmal wird eben explizit die Mama gefordert.</p>
<p>Und dann gibt es auch noch die Dinge, die genau gleich nerven, wie beim ersten Mal. Z.B. die scharfen Minifingernägel, die einem liebevoll beim Stillen die Brust zerkratzen. Oder die scheinbar grundlosen Schreiattacken bevorzugt beim Abendessen. Noch schlimmer beim Stillen. Kann ich doch nix dafür, dass es da außer Milch nix gibt. Für Steak ist es eben noch etwas früh.</p>
<p>Beim ersten Kind haben wir die Katzen nachts aus dem Schlafzimmer ausgesperrt. Jetzt liegen die Katzen oft auf meinen Beinen, wenn das Baby auf meinem Bauch liegt. Allerdings sind die Katzen inzwischen sehr viel ruhiger und toben nicht mehr morgens um sechs durch die Wohnung. Beim ersten Kind habe ich mir auch viel mehr Gedanken gemacht, wenn ich es mit in unser Bett genommen habe. Schließlich werden überall die Broschüren verteilt, wo es zu lesen gibt, dass die Babys im eigenen Bettchen schlafen sollen. Nur doof, wenn die das nicht wollen.</p>
<p>Wie ihr seht, läuft hier alles recht normal. Gestern abend haben wir sogar mal wieder einen Film gesehen. Hoffentlich bleibt das so.</p>
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		<title>Belagerung</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 09:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich werde seit über einer Woche quasi dauerbelagert. Wie es aussieht schlägt der kleine Bruder ganz nach dem großen und ist zufrieden, solange es Milch und Körperkontakt gibt. Mit einer Hand ist tippen deutlich mühsamer, deshalb ist es hier so still. Inzwischen sind wir auch wieder zuhause angekommen, nachdem die Entbindung planmäßig (wenn auch etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde seit über einer Woche quasi dauerbelagert. Wie es aussieht schlägt der kleine Bruder ganz nach dem großen und ist zufrieden, solange es Milch und Körperkontakt gibt. Mit einer Hand ist tippen deutlich mühsamer, deshalb ist es hier so still. Inzwischen sind wir auch wieder zuhause angekommen, nachdem die Entbindung planmäßig (wenn auch etwas später) in Baden stattgefunden hat. Das Haus steht noch und der große Kleine bespielt ausgiebig alle seine Spielsachen.</p>
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		<title>Der Bruder ist da</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 17:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitagabend war es soweit und das Warten hatte ein Ende. 12 Tage später als erwartet ist der Bruder endlich bei uns angekommen, über 4200 g schwer, 53 cm groß und ein echter Badner!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitagabend war es soweit und das Warten hatte ein Ende. 12 Tage später als erwartet ist der Bruder endlich bei uns angekommen, über 4200 g schwer, 53 cm groß und ein echter Badner!</p>
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		<title>&#8220;Ein schöner Befund&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 10:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich glaube dem nächsten, der mir mitteilt das wäre doch ein &#8220;schöner Befund&#8221; muss ich sein Diagnosewerkzeug, was auch immer das sein mag, quer in den Mund rammen. Der &#8220;schöne Befund&#8221; ist ein bereits etwas geöffneter, weicher Muttermund, der nur auf Wehen wartet. Und der Befund ist inzwischen schon seit fünf Wochen so schön. Geändert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube dem nächsten, der mir mitteilt das wäre doch ein &#8220;schöner Befund&#8221; muss ich sein Diagnosewerkzeug, was auch immer das sein mag, quer in den Mund rammen. Der &#8220;schöne Befund&#8221; ist ein bereits etwas geöffneter, weicher Muttermund, der nur auf Wehen wartet. Und der Befund ist inzwischen schon seit fünf Wochen so schön. Geändert hat sich seit dem lediglich, dass der Kopf nicht mehr &#8220;schwer abdrückbar&#8221; sondern &#8220;fest&#8221; ist. Und wie schön dieser Befund ist, wurde mir bereits von der Hebamme im Vorbereitungskurs, der Nachsorgehebamme, Frauenarzt 1, Frauenarzt 2 und der Vertretung von Frauenarzt 2 bestätigt. Und wenn ich mich erinnere, dass ich bei der ersten Geburt mit ebenso einem &#8220;schönen Befund&#8221; ebenfalls drei Wochen rumlaufen durfte, bis dann letzendlich eingeleitet wurde, kann ich nur vermuten, dass mein Körper auf schöne Befunde scheißt und vielleicht einfach keine Lust hat irgendwann Wehen zu produzieren. Und wenn ich dann höre, &#8220;rausgekommen sind sie noch alle!&#8221;, dann wage ich auch das zu bezweifeln. Heutzutage vielleicht, aber früher?</p>
<p>Naja, ich warte dann mal weiter darauf, dass nichts passiert&#8230;</p>
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		<title>Warten ist öde</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 18:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut sich nix.</p>
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		<title>Warten</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, also von mir aus kann&#8217;s jetzt losgehen. Gestern haben wir die rettende Grenze übertreten und müssen nun nicht mehr fürchten einen kleinen Schwabe auf die Welt zu bringen. Jetzt sitz ich also hier in der alten Heimat und warte auf Wehen. Eigentlich sollte man ja meinen, beim zweiten Mal wüsste man, wie sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, also von mir aus kann&#8217;s jetzt losgehen. Gestern haben wir die rettende Grenze übertreten und müssen nun nicht mehr fürchten einen kleinen Schwabe auf die Welt zu bringen. Jetzt sitz ich also hier in der alten Heimat und warte auf Wehen. Eigentlich sollte man ja meinen, beim zweiten Mal wüsste man, wie sich das dann anfühlt. Nö, weiß man nicht. Also weiß ich grade gar nicht auf was ich warte. Und irgendwie fürchte ich ja, dass es doch noch März werden wird, bis der Kleine sich entscheidet rauszukommen. Dabei gäb&#8217;s doch auch im Februar so viele schöne Daten, z.B. den 12.02.12, den 21.02.2012, den 29.02.,&#8230; Nunja, wir werden sehen.</p>
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		<title>Abgehakt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwangerenblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder was auf der Vorbereitung-aufs-Baby-Liste abgehakt: MaxiCosi Säuglingseinsatz gesucht und die Bezüge (die vom Kinderwagen gleich mit) gewaschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder was auf der Vorbereitung-aufs-Baby-Liste abgehakt: MaxiCosi Säuglingseinsatz gesucht und die Bezüge (die vom Kinderwagen gleich mit) gewaschen.</p>
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		<title>Noch 4 Wochen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 09:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerenblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute sind es noch vier Wochen bis zum errechneten Entbindungstermin. Das heißt ich bin schon seit zwei Wochen zuhause und in Mutterschutz. Ich hab es sogar schon geschafft unsere Steuererklärung von 2010 fast fertig zu machen. Vielleicht haben wir Glück und kriegen doch noch ein bisschen was wieder statt nachzahlen zu müssen. Der Kleine hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute sind es noch vier Wochen bis zum errechneten Entbindungstermin. Das heißt ich bin schon seit zwei Wochen zuhause und in Mutterschutz. Ich hab es sogar schon geschafft unsere Steuererklärung von 2010 fast fertig zu machen. Vielleicht haben wir Glück und kriegen doch noch ein bisschen was wieder statt nachzahlen zu müssen. Der Kleine hat seine Schlafgewohnheiten netterweise meiner Anwesenheit angepasst und schläft im Moment immer bis nach acht Uhr. Schön wäre es, wenn das Wetter sich auch ein bisschen angepasst hätte. Immer nur grau und Regen. Neulich morgens schien die Sonne. Der Kleine zeigte ganz ungläubig auf den Himmel und sagte: &#8220;Hey Mama, was&#8217;n das?&#8221; &#8211; &#8220;Das, mein Sohn, ist blauer Himmel.&#8221; Jetzt ist wieder alles beim alten, grau in grau und jeden Tag fragt man sich aufs neue, mit was man den Kleinen den ganzen Tag beschäftigen soll.</p>
<p>Wir werkeln immer mal wieder ein bisschen im Haus. Lampen und Bilder müssen noch aufgehängt werden. Fürs Bad fehlt noch ein Spiegel und Beleuchtung. Gestern haben wir uns den Lampen in der Küche gewidmet. Unsere Vormieter haben die Verkabelung in der Küche geändert und statt einem Anschluss an der Decke, gibt es vier Anschlüsse in der Wand. Zwei Lampen habe ich erfolgreich verkabelt. Bei der dritten habe ich mir dann einen Stromschlag geholt. Keine Ahnung warum hier auf einem Kabel noch Strom war, wo die Kabel am gleichen Kreislauf hängen, wie die Kabel der anderen Lampen, deren Strom erfolgreich abgeschaltet war. Hier sieht man mal wieder, dass unsere Vormieter bei der Renovierung zwar vieles gut gemeint, aber leider wenig Ahnung und zwei linke Hände haben. (Das sieht man auch an anderen Stellen in der Küche.) Naja, da saß ich nun, stromgeschockt in der 36. Woche. Wir haben als erstes google befragt, ob das schlimm ist. Antwort war, vermutlich nicht. Ich hab dann trotzdem mal im Kreißsaal angerufen und die meinten ich solle doch lieber mal vorbei kommen. Also machte ich mich auf in die Klinik. Um 19:44 Uhr lag ich verkabelt am CTG und war sehr guter Dinge um 20:44 Uhr den Bus nach Hause nehmen zu können. Nunja, ich hatte nicht mit dem Klinikalltag gerechnet. Nach dem CTG ließ die Ärztin eine halbe Stunde auf sich warten. Während der Anamnese musste sie kurz ein Kind auf die Welt bringen und ich wartet wieder. Beim Ultraschall musste sie dann ein weiteres Kind auf die Welt holen und ich wartete wieder. Und so durfte ich dann erst um 22 Uhr die Klinik mit der Aussage &#8220;alles bestens!&#8221; wieder verlassen. Immerhin hab ich so ganz nebenbei erfahren, dass der Muttermund schon etwas offen ist. Am Dienstag beim Arzttermin war noch alles zu, gestern dann ein Zentimeter offen. Der Kleine Mann im Bauch hat wohl vor unsere Pläne durcheinander zu schmeißen und doch als Schwabe geboren zu werden. Geplant ist in zwei Wochen das Schwabenland zu verlassen und ihn die Heimat zu reisen. Mal sehen ob er sich noch so lange geduldet. (Ich erzähle ihm schon täglich, was der 21.02.2012 für ein grandios tolles Datum wäre!) Ich hab jedenfalls beschlossen, dass es wohl nicht verkehrt wäre doch mal einen Klinikkoffer zu packen. Nur weil der erste kleine Mann neun Tage zu spät kam, muss das ja sein Bruder nicht nachmachen.</p>
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