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	<title>alasKAgirl &#187; Jung sein</title>
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		<title>Sun</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange war das bei Youtube nicht zu finden. Wie oft hab ich darauf wohl getanzt&#8230;

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange war das bei Youtube nicht zu finden. Wie oft hab ich darauf wohl getanzt&#8230;<br />
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		<title>Schönes T-Shirt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
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<p>Das ist ja wohl mal ein geniales T-Shirt, das es <a href="http://www.palmercash.com/p-705-womens-i-love-jordan-catalano-tee.aspx" target="_blank">hier</a> zu kaufen gibt  <img src='http://alaskagirl.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Schwäbisches Jura</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier kommt schon wieder eine Geschichte aus meiner Kindheit und schon wieder spielt der Frood dabei eine Rolle. In der dritten Klasse machten wir einen Klassenausflug ins Donautal. Was genau wir dort angeschaut haben, weiß ich nicht mehr. Aber es existiert ein Foto, wo wir in einem Höhleneingang auf dem Boden sitzen und im Dreck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kommt schon wieder eine Geschichte aus meiner Kindheit und schon wieder spielt der Frood dabei eine Rolle. In der dritten Klasse machten wir einen Klassenausflug ins Donautal. Was genau wir dort angeschaut haben, weiß ich nicht mehr. Aber es existiert ein Foto, wo wir in einem Höhleneingang auf dem Boden sitzen und im Dreck buddeln. Einer unsere Mitschüler hält stolz zwei weiße Steinbröckchen in die Kamera. Übringens wohnte der auch in unserer Straße, aber wir konnten ihn nie so richtig gut leiden. Er verbrachte seine Zeit damit, mit seinem Kaninchen und seinem Kettcar anzugeben. Der hellste war er auch nicht gerade. Bei einer ich-verkaufe-mein-Spielzeug-an-Nachbarskinder-Aktion hat der Frood ihm ein Spielzeugauto so lange für 40 Pfennig abgekauft und ihm für 50 Pfennig wieder verkauft, bis er es umsonst hatte. Aber zurück zum Klassenausflug. Wir saßen also im Höhleneingang und wühlten im Dreck. Der Hintergrund hierfür war, dass der Frood erzählt hatte, man könne hier &#8220;schwäbisches Jura&#8221; finden. Wir wussten zwar nicht, was das sein sollte, aber es hörte sich sehr wertvoll und selten an, also gruben wir fleißig nach weißen Steinen. Die hielten wir dann erwartungsvoll dem Frood unter die Nase, der dann entweder bestätigte, dass das &#8220;schwäbisches Jura&#8221; sei oder eben nicht. Was dieses mysteriöse &#8220;schwäbische Jura&#8221; gewesen sein soll, weiß ich nicht. Als Gesteinsbezeichnung ist mir das unbekannt. Die schwäbische Alb wird manchmal auch als schwäbisches Jura bezeichnet. Auch sind die Gesteine der schwäbischen Alb im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jura_%28Geologie%29" target="_blank">Jura</a> entstanden. Demnach wären alle weißen Steine (wahrscheinlich alles Kalk, davon gibt&#8217;s da eine Menge)  &#8220;schwäbisches Jura&#8221; gewesen. Nach welchen Kriterien der Frood das dann beurteilt hat oder ob er uns einfach gediegen verarscht hat, weiß ich nicht. Ich nehme ja stark letzteres an.</p>
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		<title>Die Fasnet</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 07:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir waren letzte Woche doch tatsächlich in Böbelfingen beim Fasnachtsumzug. Ich hatte mir seit 10 Jahren keinen Umzug angeschaut und D. seit 24 Jahren. Wenn man mit der schwäbisch-alemannischen Fasnacht aufgewachsen ist, dann kann man sich für den halbherzigen Versuch eines Umzugs in KA nicht wirklich begeistern. Deshalb hab ich mir das auch nie angetan. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren letzte Woche doch tatsächlich in Böbelfingen beim Fasnachtsumzug. Ich hatte mir seit 10 Jahren keinen Umzug angeschaut und D. seit 24 Jahren. Wenn man mit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schw%C3%A4bisch-alemannische_Fastnacht" target="_blank">schwäbisch-alemannischen Fasnacht</a> aufgewachsen ist, dann kann man sich für den halbherzigen Versuch eines Umzugs in KA nicht wirklich begeistern. Deshalb hab ich mir das auch nie angetan. Jetzt mit Kind und mit der wagen Hoffnung, in Böbelfingen ist man schon nah genug dran am Fasnachtsgebiet, haben wir uns das Spektakel mal angesehen. Naja, was soll man sagen. Der Umzug war kurz und hatte mit dem, was ich von daheim gewohnt bin, doch eher wenig zu tun. Mir kam es vor, als wäre der Umzug dominiert von Hexengruppen. Die erste Gruppe hat zwar noch Bobons geworfen (ja, richtig gefährlich diese Hexen), die nachfolgenden Gruppen waren aber annehmbar wüst. Die hatten Stroh dabei, haben Mädels ihre Schuhbendel geklaut und die Beine mit Klebeband zusammengeklebt. Dann kamen ein paar Guggenmusikgruppen, der Fussballverein, ein paar Kinder, einer der OB-Kandidaten, die Brauerei und ein paar Fasnachtsgarden. Der Kleine hat sich das in seinem Kinderwagen mit todernstem Gesicht angeschaut (jaja, Fasnacht ist eine ernste Angelegenheit!). Immer wieder hat er Bonbons geschenkt bekommen und eine Hexe war so nett und hat ihm zwei Hände voll Konfetti in den Kinderwagen gepackt. Als wir dann den Kinderwagen vor dem Haus vom Konfetti befreit haben, hat der Kleine sich kaum noch gekriegt vor Lachen. Den Umzug fand er langweilig, aber Mama und Papa, die Konfetti entsorgen, sind zum kreischen komisch.</p>
<p>Nach dem Umzug ist bei mir aber der Wunsch hochgekommen, doch mal wieder &#8220;richtige&#8221; Fasnacht zu sehen. Früher, da waren die Fasnachtstage ja komplett durchgeplant. Mittwochs abends ging&#8217;s im <a href="http://www.delta-animalhouse.de/" target="_blank">Delta</a> mit der Fasnachtsabifete los. Mit nur 2 bis 3 Stunden Schlaf ging&#8217;s dann in die Schule. Da war besondere Anwesenheitspflicht. Fehlen durfte man nur mit ärztlichem Attest. Da musste man dann zwei Stunden absitzen, ehe in der Aula die &#8220;tolle&#8221; Fasnachtsparty losging und die Narrenpolizei und befreite. Da war eigentlich auch Anwesenheitspflicht, aber außer den Unterstüflern hat sich da niemand dran gehalten. Man durfte das Schulgebäude nämlich verlassen, nur nicht seine Sachen mit raus nehmen. Da wir das aber wussten, hatten wir eben einfach keine Taschen dabei. Besonders lustig war es immer, wenn jemand, der das nicht kannte, neu in die Klasse kam. Ich erinnere mich, wie ein neuer Schüler uns nicht glauben wollte, dass wir verkleidet in die Schule kommen. Er dachte wir wollten ihn verarschen, dass er dann als einziger verkleidet da sitzt. Am Ende ist er gar nicht aufgetaucht. Seine Mutter hat ihn entschuldigt. Er hatte die Nacht kaum geschlafen, weil &#8220;die Idioten vom Musikverein schon morgens um fünf&#8221; durchs Dorf gezogen waren. Da konnten wir nur sagen: Willkommen bei der Fasnet, Junge.<br />
Nachdem wir uns dann also von der Schulparty weggestohlen hatten, ging&#8217;s auf Tour durch die Banken und zur AOK. Da gab&#8217;s nämlich umsonst Sekt, Brezeln und Berliner. Da konnte man dann ein paar Stunden tot schlagen. Wir sind dann meistens noch mal kurz nach Hause gegangen, bevor wir um 14 Uhr beim Kinderumzug an der Straße standen. Da wurde dann wieder ordentlich gefeiert. Donnerstags abends war dann meistens nichts geplant. Der Hemdglonkerball war doch eher für die jungen Jugendlichen. Dafür ging&#8217;s dann am Freitag gleich mit dem Highlight weiter. Hexenumzug, Hexenfeuer und Hexenball. Der Hexenball war eine elitäre Angelegenheit. Aufgrund der vielen Hexengruppen vom Hexenumzug waren nur wenige Karten im freien Verkauf. Die wurden dann zwei Wochen vorher verkauft. Da standen wir dann zwei bis drei Stunden in der Kälte um hinterher glücklich unsere Eintrittskarten in den Händen zu halten. Und jedes Jahr wurde erneut gezittert, ob man auch Karten bekäme. Der Ball hat dann aber auch immer Spaß gemacht. Am nächsten Abend war dann Turnerball. Gleicher Ort und besseres Programm als beim Hexenball. Aber das Programm haben wir eh nie angeschaut. Am Sonntag war dann großer Umzug in unserem Kaff und am Abend im Nachbarkaff Turnerball. Am Montag waren wir meistens im Nachbarkaff beim Umzug und am Dienstag beim großen Umzug in Villingen. Den fand ich immer besonders schön und den will ich mir auch unbedingt mal wieder anschauen. Ja und dann ist es ja auch schon vorbei mit der Fasnacht. Mittwochs saßen wir mit dicken Ringen unter den Augen wieder in der Schule. Manchmal haben wirklich Lehrer versucht größere Mengen Hausaufgaben über &#8220;die Ferien&#8221; aufzugeben. Zugezogene natürlich! Zu den Pflichtveranstaltungen kamen nämlich noch unzählige Optionen. In Pfohren waren wir mal beim Zunftball und in Grüningen beim Hexenball. An eine Party im Spiegelsaal kann ich mich auch noch erinnern. Jedenfalls war immer viel zu tun und von Ferien konnte da keine Rede sein.</p>
<p>Als Fazit kann ich nur wieder mal betonen: Wer Fasching sagt, der hat noch nie Fasnet gefeiert!</p>
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		<title>Kinder, Kinder</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute morgen musste ich aus irgendeinem Grund an die alten Kinderspiele denken, mit denen wir uns früher die Sommerabende vertrieben haben. Wir hatten ja das Glück mit einer Horde anderer Kinder aufzuwachsen. Besonders toll war es, wenn dann sogar &#8220;die Großen&#8221; mit uns gespielt haben. Deshalb waren wir auch manchmal gnädig und haben &#8220;die Kleinen&#8221; mal mitspielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen musste ich aus irgendeinem Grund an die alten Kinderspiele denken, mit denen wir uns früher die Sommerabende vertrieben haben. Wir hatten ja das Glück mit einer Horde anderer Kinder aufzuwachsen. Besonders toll war es, wenn dann sogar &#8220;die Großen&#8221; mit uns gespielt haben. Deshalb waren wir auch manchmal gnädig und haben &#8220;die Kleinen&#8221; mal mitspielen lassen. Mit vielen Leuten haben sich immer diese Rennspiele angeboten, also &#8220;Kaiser welche Fahne weht heute?&#8221; oder &#8220;Fischer wie tief ist das Wasser?&#8221;. Davon gibt&#8217;s ja noch unzählige andere. Alle funktionieren eigentlich gleich. Einer steht der Gruppe Kinder in einigem Abstand gegenüber. Die brüllen dann eine Frage und der einzelne brüllt eine Antwort, die beinhaltet, wer unbeschadet auf die andere Seite laufen kann. Dann rennen alle los und der einzelne fängt sich Leute. Dazu gehört ja auch das Spiel &#8220;Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?&#8221;. Der allseits bekannte Dialog vor dem Losrennen geht ja folgendermaßen: &#8220;Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?&#8221;-&#8221;Niiiieeemand!&#8221;-&#8221;Und wenn er kommt?&#8221;-&#8221;Dann laufen wir!&#8221;. Komischerweise war bei uns die letzte Antwort immer &#8220;Dann kommt er halt.&#8221; Niemand außer uns kennt das so. Ob das wohl die intellektuelle Erziehung war, die uns schon damals darauf gebracht hat, dass man keineswegs vor einem schwarzen Mann davonlaufen muss?<br />
Die Akademikereltern haben auch an anderen Stellen manchmal durchgeschienen. Bei einem Spiel wurde ein Kreidekreis auf die Straße gemalt und gleichmäßig aufgeteilt. Dann durfte sich jeder ein Land aussuchen, dass er spielen möchte. Der Frood, damals noch Grundschüler, hat sich die Färöer Inseln ausgesucht. Man kann ja vermuten, dass die ausgezeichneten Geographiekenntnisse zumindest teilweise in seinem Interesse für Fußball begründet waren.<br />
Die Frau aus Lö hat sich aber auch mal mit besonderem Wissen hervorgetan. Irgendwie hatten wir Stadt, Land, Fluß zu so einem Laufspiel umgewandelt. So genau weiß ich nicht mehr wie das ging. Einer stand den anderen Gegenüber und brüllte z.B. &#8220;Ein Land mit S!&#8221;. Wenn dann jemand eins wusste, hat er das gepöbelt und dann sind beide losgerannt und einer sollte schneller als der andere sein. Die Frau aus Lö stand dann also da und murmelte &#8220;Südkorea&#8221;. Sie wollte nicht rennen, hat es also leise gesagt. Südkorea. In der Grundschule (ok, vielleicht war es auch schon in der 5. Klasse). Kein Wunder, dass sie inzwischen Frau Dr. ist. Das lustigste daran war aber, dass ihre kleine Schwester das Gemurmel hörte und dann aus vollsten Hals &#8220;Südkurier&#8221; schrie und losrannte. Der <a href="http://www.suedkurier.de/" target="_blank">Südkurier</a>, muss man dazu sagen, ist eine der Tageszeitungen in unserem Heimatort. Da war das Gelächter groß.</p>
<p>Einige Fragen stellen sich mir doch immer wieder. Spielt man eigentlich noch &#8220;Wir kommen aus dem Mohrenland (oder Morgenland?)&#8221;? Wir haben das sogar in der Schule mit unserer Lehrerin gespielt. Die Gruppe Kinder kommt zum König, der gegenüber steht, gehüpft und singt. Der Text ging so: &#8220;Wir kommen aus dem Mohrenland, die Sonne hat uns schwarz gebrannt. Wir sehen aus wie Mohren, haben sooooo lange Ohren.&#8221; Dann sagt der König irgendwas in der Art &#8220;Lumpengesindel seid ihr!&#8221; woraufhin sich die &#8220;Mohren&#8221; verbeugen und &#8220;Ehrliche Leute!&#8221; versichern. Dann führen sie ihm vor, was sie können und wenn er das Handwerk erraten hat, dann wird gerannt. Aber das ist ja sowas von politisch unkorrekt, das wird doch bestimmt nicht mehr gespielt, oder?<br />
Eine weitere Frage, die ich bisher nicht lösen konnte, ist, warum haben wir den Ort, an dem man beim Fangen spielen sicher war, &#8220;Botte&#8221; genannt. Wo kommt das her und was bedeutet es?<br />
Und was fanden wir eigentlich an &#8220;Fritzle du stinksch!&#8221; so lustig?</p>
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		<title>Spielspaß von vor 20 Jahren</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 12:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weihnachten ist vorbei und ich bin wieder in KA. D. hat dieses Jahr alleine mit den Katzen gefeiert und ich war in der alten Heimat, hab mich ausgeruht und meine kranke Schwester geärgert.
Ich habe einen Gameboy bekommen. Also keinen mit neumodischen Schnickschnack, sondern einfach einen Gameboy Color mit Supermarioland. Und damit spiel ich mir jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten ist vorbei und ich bin wieder in KA. D. hat dieses Jahr alleine mit den Katzen gefeiert und ich war in der alten Heimat, hab mich ausgeruht und meine kranke Schwester geärgert.</p>
<p>Ich habe einen Gameboy bekommen. Also keinen mit neumodischen Schnickschnack, sondern einfach einen Gameboy Color mit Supermarioland. Und damit spiel ich mir jetzt die Daumen wund. Es war sehr seltsam ein Elektrogerät ohne Displaybeleuchtung in der Hand zu halten. Da braucht man tatsächlich immer Licht zum spielen. Erstaunlich war allerdings, dass wir nach bestimmt 15 Jahren ohne Gameboy noch immer wussten, wo die versteckten Leben bei Supermarioland zu finden sind. Etwas komplizierter war es mit den versteckten Aufzügen, aber selbst daran konnten wir uns dann erinnern. Auch erstaunlich war, wie Erwachsene mit Mitte bis Ende 20 sich wieder verhalten wie 10-jährige. &#8220;Darf ich nach Dir noch mal spielen?&#8221; Herrlich. Ich überlege schon, welche Spiele ich mir als nächstes zulegen werde.</p>
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		<title>In Lö gibt&#8217;s keinen Kuchen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 13:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freunde]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier war&#8217;s ruhig, ich war weg. Ich war in Lö die Frau aus Lö besuchen. Sie hatte mich als Geburtstagsgeschenk eingeladen. Und so machte ich mich am Freitag mit dem Zug auf den Weg. Nach der Wohnungsbesichtigung inklusive Marmorbad und Spiegelsaal gingen wir los zum Essen. Ich finde wir haben doch relativ schnell das gefunden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier war&#8217;s ruhig, ich war weg. Ich war in Lö die Frau aus Lö besuchen. Sie hatte mich als Geburtstagsgeschenk eingeladen. Und so machte ich mich am Freitag mit dem Zug auf den Weg. Nach der Wohnungsbesichtigung inklusive Marmorbad und Spiegelsaal gingen wir los zum Essen. Ich finde wir haben doch relativ schnell das gefunden, wo wir hinwollten. Jedenfalls schneller als die Kellnerin im Anschluss unseren Tisch. Es gab Känguru. Das war lecker, aber irgendwie taten sie mir leid, die goldigen Kängurus. Ja ich weiß, Lämmchen sind auch süß, aber die schmecken mir gar nicht. Und außerdem sind Kängurus manchmal auch echt <a href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=718761">böse</a>. Nach dem Känguru gab&#8217;s noch <a href="http://www.daskochrezept.de/rezepte/caipirossa_63550.html">Caipirossa</a>. Übrigens gab&#8217;s in dem Restaurant bestimmt 10 Sorten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cachaca">Cachaca</a>, was mich wieder daran erinnerte, dass neulich auf einer Party jemand fragte, ob man den Caipirinha auch mit Cachaca machen könnte statt mit Pitu. (Ist irgendwie als wenn jemand fragt, ob man sich die Nase auch mit einem Papiertaschentuch putzen könnte, statt mit einem Tempo.) Jedenfalls hat mich die Cachaca-Auswahl beeindruckt, aber probiert hab&#8217; ich dann keinen außer dem, der im Caipirossa war (ich nehme an, das war der billigste). Den teuren verkaufen die bestimmt nicht als Caipirinha. Das ist dann, wie wenn man im Irish Pub den teuersten Whiskey mit Cola bestellt. Und auf Cachaca pur hatte ich dann nicht so Lust. Als dann die Bürgersteige hochgeklappt wurden, was in Lö sehr früh ist, machten wir uns auf den Heimweg. Vorm Schlafengehen gab&#8217;s dann noch erschreckende Enthüllungen bezüglich des Männergeschmacks der Frau aus Lö, die ich hier nicht weiter ausführen darf, die aber für mich zu einer Nacht voll wirrer Träume führten. Andererseits hatten wir ja noch nie (bis auf ein paar Ausnahmen) den gleichen Männergeschmack.</p>
<p>Am Samstag ging&#8217;s gleich nach dem Aufstehen in die Schweiz. Frühstücken in Basel, obwohl&#8217;s dann eher schon mittag war. Wir haben alle wichtigen Sehenswürdigkeiten im Vorbeigehen mitgenommen, wie wir hinterher festgestellt haben, und landeten am Ende glücklich mit Ovomaltine-Brotaufstrich (eigentlich ist es das einzige Ovomaltine-Produkt, was wirklich lecker ist, und auch das einzige, was es in Deutschland nicht gibt) und Eis am Rhein. Das Eis hatte die Frau aus Lö einem Mitarbeiter der noch geschlossenen Bar abgeschwatzt. Und der Rhein war toll. Besonders toll ist, dass man in Basel im Rhein schwimmen kann. Und dann kommen zischen den Schiffen immer mal wieder Schwimmer vorbei. Die Klamotten haben sie in wasserdichten Beuteln (<a href="http://www.tiloahmels.ch/wickelfisch.php">Fischen</a>) dabei. Sowas hätte ich auch gern. Einfach irgendwo rein in den Rhein und irgendwo anders wieder raus. &#8220;Kommst Du mit dem Auto?&#8221;-&#8221;Nö, ich spring in den Rhein!&#8221;. Herrlich wäre das. Und wirklich anstrengend sah das Schwimmen auch nicht aus. Das war eher ein Treibenlassen.<br />
Am Abend ging&#8217;s dann auf die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_R%C3%B6tteln">Burg Rötteln</a>. Da wurde uns &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peer_Gynt">Peer Gynt</a>&#8221; dargeboten. Ich hatte mich vorher kein bisschen informiert, weil ich es manchmal ganz nett finde, völlig unvoreingenommen etwas anzuschauen. Irgendwie hab&#8217; ich dann auch den Schluss nicht so ganz verstanden. Wie sich dann aber rausstellte, die anderen auch nicht. Lag also nicht an mir. Ist aber wirklich eine tolle Kulisse fürs Theater. Und der kleine Regenguss zwischendrin war auch ganz spassig. Wie alle Leute panisch ihre Plastikfolien ausgekramt haben. Auch lustig war, dass auf unseren Plätzen schon jemand saß. Die haben dann, völlig überzeugt davon im Recht zu sein, mit ihren Karten gewedelt. Allerdings waren das Karten von einer ganz anderen Veranstaltung. Nach dem Theater habe ich noch das lokale Bier, dass einen schlechten Ruf genießt, probiert. War aber gar nicht so schlecht.</p>
<p>Am Sonntag haben wir uns dann noch auf den Weg nach Augst gemacht. Da gibt&#8217;s nämlich eine alte römische Siedlung, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Augusta_Raurica">Augusta Raurica</a>. Vor drei Jahren war ich da schon mal auf Exkursion. Allerdings wurde uns da hauptsächlich was über Mörtel, Beton, Denkmalschutz und Hochdruckreiniger erzählt. Da war das gestern schon viel netter. Wir sind eine Runde durch die Ruinen gelaufen, haben Wollschweine und Pfauen gesehen und den Sommer genossen. Endlich mal ein Sommertag, war das, richtig schön heiß, zirpende Grillen, wie früher. Zum Abschluss wollten wir dann noch einen Sonntagskuchen verdrücken. Aber sowas gibt&#8217;s da unten im Dreiländereck nicht. Die Frau aus Lö ist schon ganz auf Entzug. Wie das eben so ist, was man nicht haben kann, will man dann unbedingt. Dafür gab&#8217;s dann Eis und Tiramisu. Für Eis bin ich immer zu haben.</p>
<p>Am Abend machte ich mich auf den Heimweg. In Freiburg bin ich noch für eine Stunde ausgestiegen um eine Freundin zu treffen und war dann gegen 22 Uhr zurück in KA, wo ich gleich Teil der Jury eines Lasagne-Contests wurde, aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Schön war&#8217;s in Lö. Danke liebe Frau aus Lö. Und unweigerlich stellt sich die Frage, warum ich&#8217;s eigentlich nicht viel früher geschafft habe, mal vorbeizukommen.</p>
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		<title>Party</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 02:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einmal muss auch ich total betrunken bloggen. Party läuft noch. Eben hat H. ein Loch in die Balkonzimmertür geboxt und versichert, dass er das bezahlt. Ich hoffe doch&#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal muss auch ich total betrunken bloggen. Party läuft noch. Eben hat H. ein Loch in die Balkonzimmertür geboxt und versichert, dass er das bezahlt. Ich hoffe doch&#8230;</p>
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		<title>Alaska</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 11:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nennt mich Alaska Girl. Endlich ist es wieder warm genug, dass die Läden flächendeckend mit Wassereis, Stangeneis, AlaskaBoy, Bussimix, 10-Pfennig-Eis, oder wie ihr auch immer es nennt, ausgestattet sind. Eine herrliche Zeit! Sogar bei der Arbeit ist das Gefrierfach damit vollgestopft. Ich muss immer mindesten zwei hintereinander essen. Aufbeißen, Plastik spucken, Hände abfrieren, Geschmack raussaugen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_V2x8x1tKOu8/SFJb8UVNMfI/AAAAAAAAAjQ/NSZZEWaCCM4/s1600-h/Alaska_Boy.jpg" rel="lightbox"><img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_V2x8x1tKOu8/SFJb8UVNMfI/AAAAAAAAAjQ/NSZZEWaCCM4/s200/Alaska_Boy.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5211328810629018098" /></a>Nennt mich <a href="http://shop.strato.de/epages/61107364.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61107364/Products/1ala">Alaska Girl</a>. Endlich ist es wieder warm genug, dass die Läden flächendeckend mit Wassereis, Stangeneis, AlaskaBoy, Bussimix, 10-Pfennig-Eis, oder wie ihr auch immer es nennt, ausgestattet sind. Eine herrliche Zeit! Sogar bei der Arbeit ist das Gefrierfach damit vollgestopft. Ich muss immer mindesten zwei hintereinander essen. Aufbeißen, Plastik spucken, Hände abfrieren, Geschmack raussaugen, abbeißen, im Mund zerdrücken und am Ende die Flüssigkeit aus dem Beutel saugen ohne sich zu verschlucken. Die künstlichen Aromen genießen. Alles wie als Kind, obwohl ich zugeben muss, dass ich auf aufbeißen und Plastik spucken verzichte, wenn es geht. Wenn man dann mindestens zwei gegessen hat, macht sich, je nach Wetterlage, ein erfrischtes Gefühl oder ein leichtes Frösteln breit (aber dagegen gibt&#8217;s ja Decken, Pullis und Jacken). Wenn man ein Gefrierfach hat, was richtig kalt macht, dann sollte man auf jeden Fall immer die bessere Sorte als zweites essen, wenn es ein bisschen angetaut ist. Langsam einfrieren ist auch besser, weil sich dann größere Kristalle bilden, und die schmecken besser. Und sowieso muss man aufpassen: aus unserem -18°C-Gefrierfach raus habe ich mal sechs hintereinander gegessen. Dabei habe ich mir dann etwas den Gaumen verkühlt. Aber das war&#8217;s auf jeden Fall wert.</p>
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		<title>Fremdgeschämt</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 11:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnJu</dc:creator>
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		<category><![CDATA[das Netz]]></category>
		<category><![CDATA[zu arg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zufall wollte, dass ich in letzter Zeit ein paar mal über Fan-Fiction gestolpert bin. Im Bezug auf StarWars kannte ich das schon, allerdings hatte ich noch nie was gelesen, was sich auf reale Personen bezieht. Über was ich nun berichten will, sind Geschichten, die es da über Fußballer zu lesen gibt. Praktisch über jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zufall wollte, dass ich in letzter Zeit ein paar mal über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fanfiction">Fan-Fiction</a> gestolpert bin. Im Bezug auf StarWars kannte ich das schon, allerdings hatte ich noch nie was gelesen, was sich auf reale Personen bezieht. Über was ich nun berichten will, sind Geschichten, die es da über Fußballer <a href="http://fanfiktion.de/Fussball/c/109004002">zu lesen</a> gibt. Praktisch über jeden Nationalspieler und über jeden Spieler, der gut aussieht, werden Geschichten erfunden. Diese sind größtenteils haarsträubend. Ich habe ein paar gelesen mit einer Mischung aus angewiderter Faszination und Fremdschämens. Ich kann nicht aufhören zu lesen, bevor die Geschichte vorbei ist, möchte aber am liebsten schreien und den Kopf schütteln angesichts dieser hanebüchenen Ergüsse irgendwelcher prä-, post- oder einfach nur pubertierender Mädels. Dass es nicht nur mir dabei so geht, zeigte die Reaktion von D., als ich ihm gestern eine der Geschichten (sogar komplett ohne homosexuellen Inhalt) kurz zusammenfasste. Nach ein paar Minuten hat er geschrien, sich die Ohren zugehalten und mich gebeten still zu sein. Dabei war die Geschichte wirklich harmlos und ging nur um ein paar Mädels, die mit ihren Lieblingsspielern zusammenkommen und drumherum ein bisschen romantisches Hin und Her, von der Qualität eines Bravo-Liebesromans. Da hab ich da schon ganz andere Geschichten gelesen, über geprügelte Spieler und über Liebesbeziehungen zwischen Spielern in diversesten Kombinationen. Ihr könnt&#8217;s Euch ja <a href="http://fanfiktion.de/s/4648a662000038fd06d00fa2">mal antun</a>. <br />Mal im Ernst: ich finde irgendwie, das geht zu weit. Für jeden Mist wird man abgemahnt, aber man darf solche Geschichten erfinden und online stellen und der Hinweis darauf, dass alles frei erfunden ist und man kein Geld damit verdient, reicht aus, dass einem niemand was kann? Ich glaube ich würde, wäre ich eine Person des öffentlichen Lebens, es nicht lustig finden, solche Geschichten über mich zu lesen. Irgendwie bleibt da doch was hängen. <br />Klar, beinahe jedes junge Mädchen schwärmt mal für irgendeinen Promi. Auch ich kann mich an ein paar schöne Wochen erinnern, wo meine Freundin und ich uns die Nachmittage damit vertrieben, uns von unseren fiktiven Beziehungen mit einem langhaarigen Musiker und einem langhaarigen Fernsehmoderator zu berichten. Aber irgendwie war die reale Welt dann doch bald wieder interessanter. Und der großen weiten Welt hätten wir unsere Teenie-Gedanken ja schon mal gar nicht mitgeteilt. Irgendwo gibt&#8217;s doch Grenzen, oder nicht?</p>
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